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CLASSIS Y. SPECIES.
nen, zahlreichen BKUhen sind t.heils Zwitter, theiis männlich. Die Kro-nenblätter sind lanzettförmig r.nd schmutzig gelbgrün. Die längliche,zusammengedrückte Nuss ist glänzend und schwarz, und ist mit einerätzenden, schwarzen, harzigin Flüssigkeit angefüllt. Der bimförmigeFruchtboden ist gelb und von der Grösse der Nuss. Die männlichenBlüthen befinden sich auf einem besondern Stamme. Auf bergigen Ge-genden in Ostindien.
Die Nüsse sind untrr dem, Namen der ostiudischen Elephantenläuse(Anacardium orientale ) in den Apotheken bekannt. Die grüne zer-stossene Frucht liefert einen guten Vogelleim. Der Saft in der Nusszieht Blasen auf der Haut und, hinterlässt oft gefährliche Folgen; mankann damit auf eine ganz unvortilgbare Weise Wäsche zeichnen, ohnederselben damit zu schaden.
Tamai'^x , Tamarisken .
a. Myricaria Desv. cul. 5. pari. stam. 10. allerna bre-viora , ccips. unilocularis:
1374. T. germanica L. spicis terminal ibus soli-tariis, floribus decandris. El. D. 234. Schic. 1. 85. Ker-ker t. 742. Gui-Mi'. u. Haxxe t. 38. Tamariscus ger-manica Scor.
Deutsche T. 1). 6 — 9. Er wird an 8 — 10 Fuss hoch und hatgerade, rothbraune Zweige. Die graugrünen Blätter sind linienlanzett-förmig und liegen dicht übereinander. Die ährentragenden Aeste stehenabwechselnd; sie sind kurz und etwas dick. Die grossen Deckblättersind vertrocknet. Die blassrothon Blüthen sind grösser als die des fol-genden. Der Kelch ist etwas länger als die Krone. Die Staubfädensind verwachsen. Die Kapseln kommen zur Vollkommenheit. Auf feuch-ten Plätzen; am Rhein, an der Donau, Oestreich, Salzburg, Schwaben,Baiern. — Wegen T. squamosa vgl. Fl. germ. p. 587. n. 3308.
b Tamarix: cal. 5. sepalus , Stam. 4—10. aequaüa,caps. trilocularis :
1375. T. gallica L. spicis densissimis terininali-paniculntis, floribus pentanrlris, slylis ovarii roslro triplobrevioribus dilatatis, stamlnibus longe exserlis, foliis arrecte-imbricalis poroso-exsculptis. T. pentandra Pall. fl. ross.