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1 (1833) [Genera et species plantarum] / [Dr.Johann Christian Mössler]
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ORDO III.

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II. t. 79. Keryer t. 743. Mul. Je. t. 262. f. 1. Guimj*.ti. Hayne t. 37.

Französische T. 1). 5 — 10. Er wird 10 — 15 Fuss hoch undhat schlanke, glänzend rothe Aeste. Die sehr kleinen, lanzettförmigenBlätter liegen dicht und schuppenartig übereinander, und sind hellgrau-grün. Die ährentragenden Aestchen sind nach der Spitze des Stengelshin in eine schöne doppeltzusanunengesctzte Rispe geordnet. Die fastkugelrunden, rosenfarbenen Blüthchen sind von der Grösse eines Hir-senkorns. Die Staubfäden sind doppelt länger als die Krone. Die 3-spaltige Narbe ist stumpf. Die Kapseln kommen nicht zur Reife. InFrankreich, Spanien, Italien, südl. Litorale.

Sie können beide durch Stecklinge, Ableger und Wurzelbrut ver-mehrt werden; die erstere auch durch Saamen. Sie enthalten Gerbe-stolf; die Zweige können die Stelle des Hopfens vertreten und die Spi-tzen als Thee benutzt werden; sie geben auch das Tamarisken - Oel,Die schlanken Ruthen dienen zu Pfeifenrohren. Man benutzt sie zurFärberei statt der Galläpfel und ihre Asche enthält viel Glaubersalz.In den Apotheken findet man von der erstem nur selten noch: Tama-risci cortcx, lignum, folia. Am Sinai, von Tamarisken die ächte Manna,

Corrigiola, Strandling.

1376. C. litoralis L. florilms pedunculatis, caly-cibus inargine inembranaceis. Fl. D. 334. Schk. t. 85.

Sand-Str. O- 6 — 8. Die gestreckten, schwachen Stengel ver-breiten sich von der Wurzel aus nach allen Seiten; sie sind kahl, hierund da rothpunktirt und werden fusslang und länger. Die ganzrandigengraugrünen Blätter sind linien-lanzettförmig, stumpf, fleischig und amRande durchscheinend. Die häutigen Nebenblätter sind sehr klein undmondförmig. Die weisslichen Blüthchen bilden End- und seitenständigeSträusser und haben borstenförmige Deckblätter. Die Nuss ist zuge-rundet 3-kantig. An sandigen Flussufern und dergleichen Plätzen.

Pb a rnaceum , Phan letzte .

^ 1377. Pb. Cerviaua L. caulibus iasciculatis di-cbotomis, i'oliis linearibus verticillalis, pedicellis flore lon-gioribus. Pnucic. mant. t. 332. f. 11.

Cerviana Ph. ©. 6. Sehr niedliches Pflänzchen. Die fadenförmigeWurzel treibt mehrere Stengel, die fast fingerlang und kahl sind. Diehellgrünen, kahlen Blätter sind stumpf. Die seitenständigen Blüthen-