ORDO V.
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i sie gepaart, eirund, grünlich und hängen am Grunde zusammen. Es| giebt eine kleinere Abart mit dickem, stumpfern und kleinern Blättern;j mit niedrigerem, ästigerem Schafte; und mit blässeren Blüthen. An! Meerufern.
I 1385. St. Pseudo - Limonium Rchb. foliis ovali-
: oblongis in pelioluin allemialis, ex apice cuspidatis, rmnissemiteretibus cornplanalisve arreclo-fastigiatis , spiculis densi-fioris, bracteis oblique truncatis aculis. Rchb. pl. crit. Y1II.ic. 959. St. Limonium Pl. dau. 315. E. B. 102.
Unäclites Limonium. 2J. 7 — 9. Wuchs im Blütlienstande weitgedrängter, der Weichstachel kommt am Blatt aus der Spitze, beiI voriger Art geht er aus der Mittelrippe vor der Spitze aus. Amnördlichen Seestrande.
1386. St. pubescens DeC. fruliculosa, scapo teretisubcorymboso, foliis obcordato-cuneatis calycibusque obtusis
1 scabro-pubemlis. Rciib. pl. crit. II. fig. 326.
E’ einbehaarte St. t). Nur wenige Zoll hoch, in allen Theilenweit kleiner als vorige, und mehr oder weniger schärflich feinbehaart.Litorale, Frankreich, Italien.
1387. St. Gmelini W. liispidula, foliis obovato-spatulalis, paniculae patentis spiculis divergeniibus, bracteisplurimis unifloris , calyce acute 5 dentalo serrulato piloso, co-l'olla paruin exserla. Rciib. pl. crit. III. fig. 392. Gmel.Sib. t. 90.
Gmelin’s St. 7. 8. Der Schaft ist kurz steifhaarig, Der Randder Blätter ist wie bei allen knorpelig. Allein die Rispe ist ausgebrei-tet ästig; die Blüthen sind verhältnissraässig sehr klein und stehen häu-tiger und dichter. Die Blätter sind verkehrt eirund. Auf salzigen Plä-tzen in Sibirien.
1388. St. scoparia Pjill. glabra, foliis oborato-spatulatis, paniculae patentis spiculis gloinerato-reflexis, bra-cteis pluriinis bifloris, calyce obfuse 5-dentato, crenulato, gla-bro, corollis calycein fere dnplum longis. Rchb. crit. pl. III.fig. 391. — Vulgo pro St. Gmelini sumta. —
Besen St. 2J.. Wird in gutem Boden ein paar Fuss hoch, sehr ästig,I Mössler’s Handb. d. Gewächsk. 3te Aujl. 34