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1 (1833) [Genera et species plantarum] / [Dr.Johann Christian Mössler]
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ORDO V.

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planis cartilagineo ciliatis basi cnrmato - vaginan tibus. Knorrdelic. 1. 1. B. 2. B. Mag. 495. B. Cab. 486. Red. pl. grass.

t. 1. Larochea coccinea Pers. Dielrichici coccinea Trätt.

Scliönrothes D. fj. 7. 8. Der aufrechte, ästige Stamm wird 2—3Fuss hoch. Die Blätter stehen in 4 Reihen und liegen fast wie Dach-ziegel übereinander. Die ungestielten, scharlachrothen Blüthen bildenEndbüschel: die Krone hat eine lange Röhre und einen 5-theiligcnRand. In Aethiopien.

X- 1416. Cr. obliqua Ait, catile arboreo crasso, fo-liis oppositis ovalibus glnbris lucidis punctatis, flcrribuS pani-culatis. Cr. porlulacea Red. pl. grass. t. 79.

Portulakartiges D. T>. 9. folgg. Es hat das Ansehen von derPortulacaria afra. Der aufrechte Stamm ist am Grunde sehr dick undwird 3 — 4 Fuss hoch. Die fleischigen Blätter sind am Rande etwasscharf. Die fleischfarbenen Blüthen bilden Afterschirme an der Spitzeder Aeste, woraus sich in der Folge Sträusser bilden. Die Krone istgross. Auf dem Vorgebirge der guten Hoffnung.

1417. Cr. rubens L. lierbacea, foliis fusiformibussubdepressis, cyina quadrifida foliosa, floribus sessilibus, sta-rninibus reflexis. Red. pl. grass. 55. Sedum rubens L. SturmD. Fl. YI. 22. Roch. bann. f. 33.

Röthliches D. ©. 7. 8. Der runde, kahle Stengel ist röthlich,er wird finger- bis handhoch und hat abwechselnde Aeste, die zu 4,5 und 6 stehen und an der Spitze gekrümmt sind. Die ungestieltenBlätter sind halbstielrund, aschgraugrün unä an der Spitze verdünnt.Die einzelnen, fast ungestielten Blüthen stehen zwischen den Blüthenzerstreut. Die eirunden spitzigen Kelchblättchen sind fleischig undröthlich. Die lanzettförmigen Kronenblätter sind weiss und begranntund haben einen rothen Kiel. Sehr selten finden sich 10 Staubfäden.Die pfriemenförmigen Kapseln sind röthlich und stehen sternförmig.Auf Sandboden auf Aeckern in Oberbaden, Ungarn in Bannat.

Die ersten beiden gehören ins tempcrirte Treibhaus, die letzterekommt im Freien fort. Es sind saftige Gewächse und verlangen einenwarmen, geschützten Standort. In die Töpfe legt man einige kleineSteine und setzt die Pflanzen in eine leichte, etwas sandige Erde.Will man die ersten beiden durch Stecklinge vermehren, so muss mandiese zuvor einige Tage trocknen lassen.