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CLASSIS VI. SPECIES.
chig: das eine Blättchen ist sehr lang und endigt sich in eine sehrdünne Spitze. Der Kopf trägt Blüthen und kleine Zwiebeln: die we-nigen glockenförmigen Blüthen sind langgestielt: die äussern Kronen-blätter sind spitziger und haben einen grünen Rückennerv; die innernsind weisslich oder roth. Die Staubfäden sind so lang als die Blüthe.In Weinbergen, Baumgärten, auf Wiesen fast überall in Deutschland.
1448. A. flavuin L. caule teretifolio umbellifero,floribus pendulis, petalis ovatis, staininibus corolla longiori-bus. Jacq. a. t. 141. Red. 111. 119. Stürm 34. B. Mag.1330. - ß. tauricum Rchb. pl. crit. VI. ic. 776.
Gelber L. Zf. 7. 8. Der beblätterte Stengel ist mit einem graugrü-nen Reif belegt. Die stielrunden Blätter sind über jler Basis etwasflach. Das eine Blatt der Scheide ist doppelt länger als der Schirm.Die herabhängenden Blüthenstielchen sind gelb. Die stumpfen, vertief-ten Kronenblätter stehen aufrecht und sind hochgelb. Die Staubfädensind einfach, der Griffel ist kurz. Auf rauhen Anhöhen an den Rän-dern der Weinberge; Oestr.
B. Por rum: ßlamentis altemis bidenlatis, perianthiopatente.
a. folia Cvel basi) ßstulosa.
1449. A. ascalonicum L. scapo teretinudo, foliissubulatis, umbella globosa, staminibus tricuspidatis. Moris.h. 2. s. 4. t. 14. f. 3. Kerner t. 307.
S chalo tten - L. Zf. Er blühet im Sommer. Die kleine einfacheZwiebel ist länglich. Der aufrechte Schaft ist fast nackt und wirdspannehoch und drüber. Die Blätter sind rührig. Die häutige Scheideenthält einen dichten, kugelrunden Kopf von Blüthen, mit aufrechten,eirundlanzettförmigen Blättern, die hellblau sind und einen dunklernKiel haben. Die Staubfäden sind von der Länge der Kronenblätterund wechselweise sehr breit. Die Antheren sind gelb. Der Saamekommt nicht zur Reife. Bei Askalon in Palästina und bei uns sehrhäufig angebaut.
1450. A. spha erocephalon L. caule teretifolioumbellifero, foliis seiniteretibus, staminibus tricuspidatis co-rolla longioribus. B. Mag. 1764. Scorodoprasum monta-