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1 (1833) [Genera et species plantarum] / [Dr.Johann Christian Mössler]
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OIIDO I.

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num Mica. gen. t. 24. f. 2. Red. lil. 391. var. A. vero-nense Pollin. A. muUiflorum Dsf.

Rundköpfiger L. ZJ.. 6— 8. Von den beiden Zwiebeln ist diaeine seitenständig. Der aufrechte Stengel wird an 2 Fuss hoch undhat nur wenige, abwechselnde röhrige Blätter, die zugespitzt sind undbald verwelken. Die kurze, 2-blätterige Blüthenscheide , enthält einenkugelrunden Kopf mit vielen purpurrothen Blüthen: die äussern sindlänger gestielt und hängen herab; die innern stehen aufrecht. Die 3kurzem Staubfäden sind einfach. Die vielen Kapseln sind 3-kantig undi pyramidenförmig. Es sollen sich auch zuweilen kleine Zwiebeln zwi-! sehen den Blüthen finden. Auf Aeckern, in Weinbergen; Oestreich,

! Baiern, Schwaben, Frankreich, Pfalz, Frankfurts. M., Wetterau,

I Neuwied, Schlesien.

1451. A. Cepa L. scapo nudo inferne venliicoso lon-giore l'oliis teretibus. ß. proüferum, B. Mag. 1469.

Gemei ne Zwiebel. Sommerzwiebel. 2J. Sie blüht im Som-mer. Die grosse einfache Zwiebel ist häutig. Der aufrechte röhrigeSchaft ist hohl. Die röhrigen Blätter sind zugespitzt. Der grosse: Schirm ist kugelrund, vielblüthig und hat vor der Blüthe eine weiss-

liche, durchscheinende Scheide ; er trägt Kapseln und Zwiebeln. DieStaubfäden sind wechselweise 3-spitzig. Dia zahlreichen Spielarten die-ser Pflanze sind sehr unbeständig. Ihr Vaterland ist der Orient? siewird häufig angebaut,

b. folia plana.aa. umbella bulbifera.

1452. A. vineale L. spatha decidua, umbella con-gesta, staminibus tricuspidatis. Michel, t. 24. f. 1. Engl.Bot. 1974. Beim. pl. crit. V. 590.

Weinbergs - L. Zj. 6. 7. Die eirunde, weisse Zwiebel ist aus; sehr vielen Zwiebelchen von ungleicher Grösse zusammengesetzt. Der' aufrechte Stengel wird an 2 Fuss hoch: er ist gestreift und trägt stiel-.j runde röhrige Blätter. Die kleinen purpurfarbigen Blüthen bilden ei-! nen kugelrunden Kopf. Zwischen den Blüthen finden sich rothe Zwie-| belchen, die sich in lange gekrümmte Spitzen endigen. Die abwech-| selnd 3-spitzigen Staubfäden tragen auf der mittelsten Spitze den Staub-! beutel; die beiden seitenstäudigen ragen gleich langen Borsten aus den1 Blüthen hervor. Auf Aeckern, Waldwiesen, in Weinbergen fast[ überall.

Mössler’s Handb. d. Gewächsk. 3te Aufl.

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