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1 (1833) [Genera et species plantarum] / [Dr.Johann Christian Mössler]
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CLASSIS X. SPECIES.

oblongis aequalibus, glandula baseos petloloruin, floribusspicato - paniculntis. C. marilandica Lijjn. Willu. Dill.

eltb. t. 250. f. 339. Schk. t. 113. -

Mariländische C. 1\. 8-—10. Die Stengel werden 3 — 4 Fusshoch und sterben bei uns alle Jahr ab. Die Blätter bestehen aus 6,8 — 9 Paar ungezähnten und kurzgestielten Blättchen, die mit einerkleinen krautartigen Spitze sich endigen. An der Basis des Hauptstielsist eine schwarze Drüse, die bei den vorigen beiden fehlt. Die Neben-blätter sind lanzettförmig, sehr schmal und, wie der Blattstiel, mit ein-zelnen Haaren besetzt. Die gelben Blüthcn bilden 6-, 8-bIüthige Trau-ben in den Winkeln der obersten Blätter. Die Frucht kommt bei unsnicht zur Reife: sie ist eine linienförmige, gebogene Hülse. In Ma-riland.

Die erstere liefert die langen cylindrischen, stabförmigen Früchte,welche eine fleischige Masse enthalten, die zu gelinder Abführung dient;man kennt sie in den Apotheken unter dem Namen: Cassiac Fistulaepulpa. Ihr Holz kommt dem Mahagoni fast gleich. — Von den fol-genden gewinnt man: die Scnnesblättcr , Semiae Alcxandrinae folia ,folliculi; am häufigsten von der C. lanccolata. — In unsern Gärtengehören alle ausser der letzteren ins Treibhaus. Die Erde muss gutund etwas fest sein; auch muss man sie oft umsetzen. Am besten ver-mehrt man sie durch Saamen, die man in Töpfe säet und ins Mistbeetsetzt. Indessen muss die erstere ins Lohbeet gesetzt werden. Die letztekann im freien Lande stehen, sie muss aber guten Boden und einen ge-schützten Standort haben. Man vermehrt sie durch Wurzelbrut.

Myroxylon, Balsamholz.

>*(- 1762. M. peruiferum L. foliis impari pimiatis7-jugis: foliolis alternis oblongis retusis pellucido-punctatis,racemis terminalibus laxis. Hoitziloxiil. Hern. Mex. c. fig.La m. ill. 341. Myrospermum frulescens Jacq.

Wohlriechendes B. T\. Dieser sehr schöne Baum hat eine glatteund sehr harzreiche Rinde: so harzreich sind auch alle übrige Theiledesselben. Die Blättchen sind eirundlanzettförmig, mit einer hervorge-zogenen, stumpf ausgerandeten Spitze; dabei sind sie ganz, geadert undganz kahl. Die winkelständigen, aufrechten Trauben sind einseitswen-dig mit zerstreuten Blüthen. Jeder Blüthenstiel hat ein sehr kleines,eirundes und hohles Deckblatt. Die Stielchen stehen aufrecht. Derglockenförmige Kelch ist grünweisslich und ausserhalb seiner Mündungmit der Krone und den weissen Antheren umgeben; innerhalb enthält