ORDO I.
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er eine grüne Hülse, Die Blattsubstanz ist voll linienförmiger, durch-scheinender Punkte. In den heissesten Provinzen von Terra Firma.
Von diesem Baume kommt der peruvianische Balsam ; PeruvianumBaisamum. Er gehört in das Lohbeet des warmen Treibhauses. Manzieht ihn aus Saamen aus seinem Vaterlande,
1763. M. toluiferum Rich. foliis impari-pinna-ils 5-jiigis, foliolis alternis oblongis oblnsis mucronalis, flo-ribus axillaribus fasciculatis. Toluifera Baisamum, L. My-rospermum toluiferum SrR.
Tolu-B. Z{. Südamerika, bei Tolu, in der Gegend von Cartha-gena.
Durch Einschnitte erhält man den officinellen Tolubalsam : Balsa -tmim Tolutanum, von sehr angenehmen Gerüche. Dieser Baum gehörtin das Lohbeet des warmen Treibhauses. Man vermehrt ihn durch Saa-men aus seinem Vaterlande, den man in einen Topf säet und ins Loh-beet stellt; im Frühjahr aber ins Mistbeet.
Dictainnus, Diptam.
1764. D. albus L. Jacq. a. t. 428. Schk. t.114. Stürm 1. 6. Hanne Arzng. VI. 7. D. Fraxi~nella Pers.
Weisswurzeliger D. 2J. 5 — 7. Die ganze Pflanze ist schmie-rig und riecht stark. Die dicke Wurzel ist gewürzhaft, bitter und in-wendig weiss; sie treibt einen aufrechten Stengel, det; besonders nachoben mit röthlichen Drüsen besetzt ist und an 2 — 3 Fuss hoch wird.Die abwechselnden Blätter enthalten entgegengesetzte, ungestiej.te Blätt-chen , die kahl und sägteähnig sind. Die grossen, schönen Blüthen bil-den eine aufrechte Endtraube; sie sind weisslich oder hellroth. und mitpurpurrothen Adern durchzogen. Die Drüsen der Staubfäden und desFruchtknotens sind schmierig und braunroth. In Vorhölzern; auf rau-hen Plätzen; Oestr. Bai. Schwab. Würzb. Frankf. a. M. Weti. Sachs.Halle, Oberlaus.
Die ganze Pflanze enthält ein wesentliches Oel, dessen Aus dünstun-gen sich des Abends leicht entzünden. In den Apotheken kennt man:Dictamni albi radix; sie ist stärkend und zertheilend.
Haematoxylon, Blutholz..
% 1765. II. campechianum Linn. Lam, illust.f. 340. IIayne Arzng. X. 44.