ORDO II.
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Zweiblätteriger B. 2J. 4. 5. Der einfache, aufrechte Schaft istschlank, behaart und wird ungefähr einen Fuss hoch; es kommen meh-rere aus einer Wurzel, Er trägt 2 entgegengesetzte Blätter, die unge-stielt sind, und eine lockere Aehre von kleinen, weissen Blüthen anseiner Spitze. Die Blätter an der Wurzel sind langgestielt. Der Frucht-knoten ist ohne Griffel; er trägt 2 stumpfe Narben. Die Kapsel ent-hält viele in 2 Partieen vereinigte schwärzliche Saamen. In Wäldern;Nordamerika.
Diese Pflanze gedeiht im Freien, in einem feuchten, beschattetenBoden; man vermehrt sie durch Wurzeltheilung.
Gypsophila, Gypshraut.
1876. G. altissima L. dichotoma, patenti-diffusa,yiscosa, foliis oblongo - lanceolatis neryosis amplexicauli-bus, petalis exiguis stamina aeijuantibus. Gmel. sib. IV.t. 60.
Höchstes G. 2J. 7. 8. Sibirien, Oestr. Posen.
1877. G. acutifolia Fisch, trichotomo-paniculata,villoso-yiscosa, foliis lineari - lanceolatis acuminatis subtri-nervibus, petalis emarginatis ealyce staminibuscjue inulto lon-gioribus.
Spitzblätteriges G. 7. Taurien, Ungarn, Oestreich.
1878. G. repens L. foliis lineari-lanceolatis carno-sis glabris, panicula laxa subpubescente, genitalibus corollabreyioribus. Jacq. a. t. 407. Lasi. ill. t. 375. f. 2.
Kriechendes G. ZJ. 7. 8. Aus der sehr langen Wurzel treten fuss-hohe, holzige, ästige, ziemlich aufrechte Stengel hervor. Die graugrü-nen Blätter sind ungestielt und öfters gekrümmt. Die Kelchabschnittesind alle spitzig. Die stumpfen Kronblätter sind leicht ausgerandet,weisslich und länger als der Kelch. Die eirund - lanzettförmigen Deck-blätter sind spitzig. Auf Abhängen der Alpen; Oestr. Salzb. Tyrol,Baiern.
1879. G. panieulata L. foliis lanceolatis acuini-natis scabris, corymbis decoinpositis glabriusculis, petalis ob-longis reyolulis, genitalibus corollani ae(|uanlibus. Iacq.
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