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1 (1833) [Genera et species plantarum] / [Dr.Johann Christian Mössler]
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CLASSIS X. SPECIES.

a. app. t. i. — Cf. G. ejfusct Tsch. in El. gönn,

n. 5005.

RispenblüthigesG. 2J. 6. 7. Die spitzigen Blätter sind am Randescharf. Die Blüthen sind klein; bei einer Pflanze sind sie lauter Zwit-ter, bei einer andern alle weiblich, oder die Staubgefässe liegen un-fruchtbar auf dem Fruchtboden. Die Kronblätter sind kleiner als inden übrigen Gattungsverwandten. Die gekrümmten Griffel sind kaumlänger als die Krone. Auf dem Litorale bei Triest, Ungarn.

1880. G. illyrica Sm. striclim rarnosa, pubescens,foliis linearibns acutis ereclis, calycibus viscoso-villosiuscu-lis, petalis spalulatis basi punclalis. El. graec. t. 386.Sapon. illyr. Ann. spec. II. t. 9. Luny,

Illyrisches G. 6. Die Blumenblätter haben an der Basis dreidunkelrothe Punkte. Dalmatien, Sicilien, Griechenland.

1881. G. muralis L. canle dicholomo, foliis liiiea-ribus plnnis, calycibus nudis, pelalis apice crcnulatis. Schic.t. 120- Sturm 1. 1. Hayue Bildb. t. 150.

Mauer - G. Mauernelke. ©. (d?) 7 — 9. Der aufrechte Sten-gel wird fingerhoch und höher; seine ausgebreiteten Aeste stehen ein-ander gegenüber. Die entgegengesetzten Blätter sind verwachsen, et-was stumpf und kahl. Die einzelnen Blüthen stehen in den Theilungendes Stengels und an der Spitze desselben. Die kleinen fleischfarbenenKronblätter sind mit dunklen Adern durchzogen und leicht ausgerandet.Der Kelch hat keine Schuppen an seiner Basis. Sowohl auf Aeckern,als auch auf Mauern, an Wegen fast überall.

188&. G. sero tina Hayne. caule dichotomo, foliislineai'i-lanceolatis crassiusculis planis, calycibus nudis, peta-lis emarginatis. Drev. et Hayse Bildb. b 152.

Sp ätc.s G. 8 — 10. Vorigem ähnlich, aber verschieden 1) durchden mehr gedrängten Wuchs des weniger schlanken Stengels; 2) durchbreitere, anders gestaltete Blätter, 3) sind die astständigen Blätter, sowie die stengelständigen, eben so lang oder noch länger als die Zwi-schenknotenstücken, nicht aber nur die stengelständigen höchstens solang, wie die Zwischenknoten und die astständigen viel kürzer, als beiG. muralis, 4) sind die Blüthenstiele meist nur so lang wie die Blätter,selten doppelt so lang, nicht aber gewöhnlich doppelt so lang und nochlänger, 5) sind die Blüthen grösser, 6) sind die Kelchzähne stumpfer;