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1 (1833) [Genera et species plantarum] / [Dr.Johann Christian Mössler]
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741
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ORDO II.

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7) sind die Kroncnblätter, die schon durch die violetten Adern sich aus-zeichnen, aiisgekerbt, fast ausgeschnitten und fein gezähnt, nicht aberganz und nur fein gekerbt, 8) sind die Zähne der aufgesprungenenKapsel weniger gekrümmt. — Wenn man also diese Ptlanze richtigbeurtheilen will, muss man wohl zur Quelle gehen, und die Abbildungdes Verfassers ansehen, dessen Name aber gewöhnlich nicht einmal rich-tig geschrieben wird. Auf feuchtem Sandboden, auch mit G. muralisan gleichen Orten.

1883. G. fastigiata L. foliis lanceolato - linearibusobsolete Iricjuetris laevibus obtusis secundis. Hall, in Rurr.jen. t. 2. f. 1. Lychnis Gypsophila Gmel. sib. 4. t. 61.f. 1. G. arenarla W. K.

Langstieliges G. 7. 8. Die aufrechten Stengel werden fuss-lioch und höher und liegen vor der ßlüthe gestreckt; sie sind knotigund nach oben getheilt. Die Blätter sind fleischig: die der Wurzel ste-hen gedrängt; die des Stengels einander entgegen; in der Nähe derBlüthen sind sie kleiner, eirund-lanzettförmig und stumpf. Die Blüthenbilden an der Spitze eine schlaffe, gleichhohe Schirmtraube; sie sindgestielt und hellrosenfarbig. Die Kronenblätter sind verkehrt-eirund,stumpf, ganz und kürzer als die Staubfäden. Auf trockenen Anhöhen;Schles. Mark Brandenb. Oberlausitz , Jena, Hannov. Harz, auf dem Al-tenstoliberg.

1884. G. Saxifraga L.*) foliis linearibus, calycibusangulatis: sc|uamis quatuor, corollis emarginatis. TunicaSaxifraga Scor. Dianthus Saxifmgus Linn. ■— filifor-mis Lam.

Steinbrechartiges G. ZJ. 6. 7. Der aufrechte, handhohe undhöhere Stengel liegt mit seiner Basis; er ist fadenförmig und ästig. Dieganz schmalen Blätter sind spitzig. Die langgestielten Blüthen stehenan der Spitze der Aeste: die einblüthigen Stiele sind aufrecht. Diepfriemenförmigen Schuppen an der Basis des Kelchs sind wechselweisedoppelt grösser, und am Rande häutig. Die ausgerandeten Kronblättersind blass fleischfarbig und mit 3 dunklem Adern bezeichnet; sie sindfast doppelt grösser als die des vorhergehenden. Auf trockenen, waldi-gen Bergen; Oestr. Salzb. Baiern, Regensb. am Bodensee bei Moisburg,Göttingen.

) Vgl. die kritische Berichtigung in der Fl. germ.