ORDO III.
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c. Arenariae genuinae: exstipulatae capsula dentibus sexdehiscente :
1985. A. villosa Wulf, foliis linear!-lanceolatispedunculis calycibusque villosis, petalis calyce longioribus.Zottiges S. Zf. 6 — 8. Auf den kärnthner Alpen.
1986. A. grandiflora L. foliis lineari-subulalistrinervibus ciliatis, floribus solitariis longe-pedunculatis, se-palis ovatis inucronatis corolla duplo brevioribus, capsulisovalis sub 6-valvibus calycera vix excedentibus. All. ped.t. 26. f. 2. Siellaria aculeata Scof. jLr. juriiperina. Viel.Host.
Gross b.lüthiges S. Zf. 5 — 7. Schweiz, Mähren: auf den Poh-lauer Bergen. Höchst etter.
1987. A. biflora L. foliis obovatis obtusis, cau-libus procumbentibus, pedunculis bifloris lateralibus. Jacq.ic. r. t. 83. All. ped. t. 44. f. 1.1. 64. f. 3.
Zweiblüthiges S. Zf. 7. 8. Die Blätter sind fast rund, glatt undan der Basis bewimpert. Die sehr ästigen Stengel breiten sich aus.Die Blüthenstiele sind doppelt länger als die Blätter; sie theilen sichund an ihrer Theilung finden sich 2 Deckblätter; wie auch an dem an-dern Stielchen. Die weissen Kronblätter sind länger als der eirundeKelch. Die Kapsel ist fast kugelrund. Auf den höchsten Alpen; Steyer-mark, Kärnthen, Tyrol, Salzburg.
1988. A. serpyllifolia L. foliis ovatis acutis ener-vibus sessilibus, calycibus hirsutis subquincjuenervibus petalaexcedentibus. Fl. D. 977. Gaektn. 2. t. 130. f. 7. Stel-
laria serpyttifolia Scof.
Quendelblätteriges S. Q. 5 — 7. Die zahlreichen Stengel lie-gen entweder oder steigen empor; sie sind sehr ästig, dünn, ausgebrei-tet und werden meist handhoch. Die kleinen, entgegengesetzten Blättersind ganzrandig, scharf und die obersten spitziger. Die einzelnen ge-stielten Blüt'nen finden sich in den Blattwinkeln und an der Spitze.Die Fruchtstiele stehen wagerecht. Die eirunden Kelchblättchen sindspitzig, am Rande vertrocknet: die 3 äussern 5-, die Innern 3-nervig.Die kleinen Blüthen sind ganzrandig. Die eirunde Kapsel öffnet sich