CLASSIS X. SPECIES.
Gemeines N. 2J. 6. 7. Die knollige Wurzel treibt einen spanne-hohen, rothen Stengel, der an der Basis beblättert und nach oben zu-weilen ästig ist. Die Blätter sind gestielt; die obern kaum schildför-mig und zähnig-gekerbt. Die Deckblätter sind ganz und lanzettförmig.Die gedrängten Blüthen sind gestielt, röhrig, gelblich und an der Mün-dung grün. Die sehr kurzen Staubgefässe stehen im Schlunde. In Por-tugal, Spanien, England, Dalmatien.
Sedum, Fettkraut , Sedum .a. Planifolia.
1995. S. Telephium L. caule e basi adscendentestricto, foliis numerosis sparsis lanceolatis in peliolum atte-nuatis, supra medium argute inciso-serratis, planis, co-rymbo composito folioso, petalis calycem duplum longis,carpidiis yentricosis longirostribus brevioribus. Telephiumvulgare C. Bauh. Moris. 12. t. 10. f. 1. Clus. p. t.XVI. Engl. b. 1319. Fl. D. 686. Gaertst. 1. t.65. f. 7. Plenk. t. 350.
Fette Henne. ZJ. 8. 9. Die Wurzel ist wie bei folgenden 3 Artenknollig, sie treibt 1 — 2 Fuss hohe, kahle Stengel, die einfach, röthlichund nur an der Basis etwas gekrümmt sind. Die fleischigen, saftigenBlätter sind kahl und etwas gestielt. Die Schirmtrauben stehen an derSpitze, sind vielblüthig und dicht. Die Blüthen sind weissgelblich. Auftrockenem Boden an Bergen, auf Mauern.
1996. S. p urpureum Astokz. strictum purpurescens,foliis sessilibus sparsis planis obovato-oblongis obtusis crc-nato-serratis, cyma terminali composito nuda, petalis calycepluries longioribus, carpidiis yentricosis brevirostribuS bre-vioribus S. Telephium Sm. Engl. Bot. 1319. Bull.249. Rchb. pl. crit. VIÜ. ic. 968.
Purpurröthliches F. Z[. 6. 7. Einen Fuss hoch und drüber, Blät-ter dick, sitzend, nur gekerbt, Blüthen so wie die ganze Pflanze mehroder weniger röthl. violett, Trugdolde ohne Deckblätter. Auf Mauern,Felsen.
1997. S. maximum Pers. laxe adscendens, foliis