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1 (1833) [Genera et species plantarum] / [Dr.Johann Christian Mössler]
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ORDO V.

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scssilibus oppositis ovato-OYalibus serratis, cyma termlnalitrichotoma. Rchb. pl. crit. VIII. ic. 969. S. TelephiumSturm I. 6. Hayne Arzngw. VI. 13. S■ latifolium Ber-tol. Teleph. hispanicum I. Clus. p. L. XVI.

Grösstes F. Z{. 7. 8. Wie voriges, aber oft noch grösser, schlaffaufsteigend, Stengel dünner, Blätter grösser, weniger, daher die Paareentfernt, Trugdolde oft ausgespreizt, Blüthen kleiner, grünlich oderroth angelaufen wie das ganze Kraut. An Felsen, Mauern.

1998. S. Anacampseros L. foliis cuneifonnibusintegerrimis subsessilibus, caulibus decumbentibus, floribuscorymbosis. Bot. Mag. 118. DeC. Plant, grass. t. 33.

Rundblätteriges S. ZJ. 6 — 8. Es unterscheidet sich von demvorhergehenden: durch häufigere Stengel aus einer Wurzel, die spanne-lang, einfach, und gestreckt sind; durch keilförmige Blätter, die ander Basis verschmälert, kürzer, ganzrandig, stumpfer und graugrün über-laufen sind. Auf felsigen Bergen; Baden, bei dem Schlosse Steinheiin,Homburg, Provence, Schweden, Schweiz.

% 1999. S. Aizoon L. foliis lanceolatis serratisplanis, caule erecto, cyma sessili terminali. Plant, grass.t. 101.

Gelbes S. ZJ. 7. Von den zahlreichen Stengeln stehen einige auf-recht, andere liegen; sie werden 8 — 12 Zoll hoch und sind kahl. Dieungestielten, zerstreuten Blätter stehen gewöhnlich abwechselnd; sie sindkahl und auf der Unterfläche blasser. Die schwefelgelben Blüthen bil-den beblätterte Afterschirme. Die Kelchabschnitte endigen sich in pfrie-menförmige Spitzen. In Sibirien.

2000. S. hybridum L. foliis cuneiformibus con-cavis subdentatis aggregatis, ramis repentibns, cyma termi-nali. Gm. Sib. 4- t. 67. f. 1. Murr. Comrn. n. Gott. 6.

t. 5.

Gamanderblätteriges S. ZJ. 5. 6. Die sehr zahlreichen, rundenStengel werden einen Fuss hoch. Die schiefen Aeste wurzeln. DieBlätter sind sehr genähert. Die Blüthen sind gelb. Am Fusse desUrals in der Tatarei.

2001. S. stellatum L. foliis planiusculis angulatissubrotundis, floribus lateralibus sessilibus solitariis. Aizoon