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CLASSIS X. SPECEES.
blätter sind zuweilen mit einer rothen Linie bezeichnet. Der Kelch iststumpf und glatt Auf Mauern, Felsen fast allenthalben.
2008. S. villosum L. foliis oblongis supra pla-niusculis pedunculisque axillaribus subunifloris pubescentibus,petalis ovatis oblusiusculis. Engl. b. 394. Fl. D. 24. Red.PI. grass. ic. 70. Stbkm. I. 6.
Zottiges S. Z{. 6. 7. Die Wurzel besteht aus vielen schwarzenFasern; sie treibt einen aufrechten, wohl handhohen Stengel, der fasteinfach und roth punktirt ist. Die abwechselnden Blätter sind ungestielt,linienförmig, stumpf und roth punktirt. Die aufrechten Blüthenstielesind schmierig, röthlich und bilden einen Endafterschirm. Der stumpfeKelch ist behaart-schmierig und auch roth punktirt. Die hellrothenKronblätter haben einen dunklem Nerv. Die Antheren sind roth,wie die scharfen Kapseln. Auf torfhaltigen Wiesen, nassen Ellerbrü-chen; Kärnthen, Bai. Hess. Pfalz, Nassau, Wett. Schwab. Würzb. Thür.Ober-Lausitz, Schlesien, Sachsen.
2009. S. atratum L. caule erecto, floribus coryrn-bosis fastigiatis. Jacq. a. t. 8. Red. PI. grass. ic. 120.Sedum, haemadotes Soor.
SchwärzlichesS. 0.6.7. Der zollhohe Stengel hat an der Wur-zel 2 entgegengesetzte Aeste von der Höhe desselben. Die länglichenBlätter sind an der Basis gelöst. Die abwechselnden, einblüthigen Stieletragen weisse Blüthen. Die Kelche sind schwarzroth. Die eirunden,an der Spitze rothen Kronblätter sind von der Länge des Kelchs; dieFruchtknoten dunkelroth und stumpf. Auf Alpen und Voralpen; Oest-reich.
2010. S. acre L. foliis subovatis circumscissis gibbiserectiusculis sparsis, cymis bipartitis, foliolis calycinis cir-cuDiscissis gibbis. Hayue Arzngvv. I. 15. Engl. b. 839.Schk. t. 123. Red. pl. gr. 117.
Scharfes S. Mauerpfeffer. 2J. 6. 7. Die faserige Wurzel treibtsehr viele, niederliegende und ästige Stengel, die rund, kahl und fin-gerhoch sind; sie bilden einen dichten Rasen. Die fleischigen Blättersind stumpf, stehen ohne Ordnung und haben eine gelöste Basis. Diewechselweise stehenden, ungestielten Blüthen stehen aufrecht und bildenbeblätterte, wenigblüthige Afterschirme. Die spitzigen, gelben Kron-blätter sind an der Basis verwachsen. Die pfriemenförmigen Griffelsind auswärtsgebogen, und die Nektarien ausgerandet. Die häutigen