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nete meine Tritte und reichte mir das Endeseines langen Alpenstabes, mit dessen Hülfe ichihm glücklich nachfolgte. Da stand ich am Randedes Wassers, nicht fern vom unteren Saumedes Bionnassay - Gletschers, aus welchem es sei-nen Ursprung nimmt und schaucte an den Fcl-senhöhen hinan, über welche der unsterblicheSaussure sich zuerst einen Weg zum Gipfeldes Montblanc zu bahnen suchte, auf welchemsich ihm aber unüberwindliche Schwierigkeitenentgegenstellten. Sie schreckten den kühnen, be-geisterten Naturforscher nicht ab. An einer ande-ren Seite erneuerte er seinen Versuch und ge-langte endlich nach erstaunlichen Beschwerdenund Gefahren zum ersehnten Ziele. Jener Wegmuß als der Anfang zu den merkwürdigsten For-schungen, mit denen ein neues Leben für dieGeognosie begann, den Freunden dieser erhabe-nen Wissenschaft/-«», heiliger Pfad seyn. Zuihm sollten sie wallfahrten, um aus seinem An-blicke Weihung und Stärkung zu schöpfen. Unter dem Schatten junger Tannen streckte ich michnieder und feierte das Andenken des großen, inseinen Forschungen noch nicht übcrtroffenenMannes.
Dieß geistige Mahl mußte ein leibliches er-setzen. Das letztere beschrankte sich auf einStück Brod, welches in milchigem, mit etwas