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Analytische Tabellen zu Bestimmung der phanerogamischen Pflanzengattungen der Schweiz / von Dr. Osw. Heer
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III. Classe. Triandria.

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67. Cynodon 28. 60-

68. Blümchen nur mit

einer Spelze . . 69

69. Alopecurus 28*57.

70* DieBälge oben schief

abgestutzt ... 71

71. Phleum 28. 58.

72. Nur ein zwitteriges

Blümchen, ohne steri-les , Ähre einseits-wendig, wenigblüthig(4-12). Sehr kleinesGras.73

73. Chamagrostis Bkh.(Mibora) 29. 60.

74. Nur eine Schuppe als

Ueberrest des sterilenBlümchens ... 75

75. Phalaris 28. 57.

.76. Anthojcanthum

6 . 22 .

77. Die Ährchen nie in

Aushöhlungen derSpindel lAhrenacbse)eingesenkt; gewöhn-lich in Rispen . . 78

78. Narben sprengwedelig

(lange Griffel , diean der Spitze ringsummit feinen , langenHärchen dicht besetztsind) oder fadenförmig(lange Griffel, die all- ,seitig oder nur ober-halb mit kurzen Här-chen locker besetztsind) und oberhalb derMitte der Blümchenhervorbrechend . . 79

79. Narben sprengwede-

lig; die Ährchen inlockeren Rispen . 80

Blümchen mit 2 Spelzen 70

Die Bälge zugespitzt,nicht abgestutzt . 72

Neben dem zwitterigenBlümchen noch die Lie-ber reste von 1-2 steri-len; Ährchen nicht ein-seitswendig. Grosseod.mässiggrosse Gräser 74

Zwei begrannte 4> , brauneBälge, als Überrestevon sterilen Blümchen 76

Die Ährchen in Aushöh-lungen der Spindel ein-geseokt und zu einerdichten zusammenge-setzten Ähre zusam-mengedrängt . . .116

Narben federig (Griffel,die ihrer Länge nachmit, meist in 1-2 Zeilenstehenden, feinen Här-chen besetzt sind), ausder Basis der Blümchenherausbrechend, sehrselten aus der Spitze 84

Narben fadenförmig ;Ährchen nahe zusam-mengedrängt, in walz-lichen, lanzettlicbenoder eiförmigen Ähren 83

2 £