Unterstützet „Fürstenhafen" (krmrto Zel?i-iu-cixe) nannte.
Die Einwohner, welche bei der Ankunft die-ser fremden Wesen scheu in ihre Wälder flohen,näherten sich nach und nach auf Zureden derIndianer von.Guanahani mit einigem Vertrauenund sagten, daß sie zwar ziemlich viel Goldbesäßen, daß aber in einem andern Lande nachOsten hin eine weit größere Menge davon vor-handen wäre. Als er die Anker nach jener Welt-gegend lichtete und an der Südküste des großenEilands hinsegelte, erblickte er schon am 3. De-cember von ihrer Ostspihe Cap Mazi, die ge-genüber gelegene, nur 18 Meilen davon ent-fernte Insel Hayti. Tages darauf erreichteer diese jetzt so bcrühmteZnsel selbst, und nanntesie, weil er in den Umgebungen des damaligenClima (Winter) so große Aehniichkeit mit Spa-nien fand: „Kleinspanien,oderIIispaiiio 1 awelche Benennung jedochspater in St. Domingo verwandelt wurde.Dieß war die letzte wichtige Entdeckung seiner er-sten Seefahrt nach Westen; denn das tiefere Ein-dringen in das Innere von Hayti liegt nichtin unserem Plane.
Die Einwohner zeigten sich anfangs ebenso furchtsam und mißtrauisch, wie die von Cubabis ein unvorhergesehenes Ereigniß ihre Gesin-nungen gegen die Fremden änderte. Ein In-dianer, den der Sturm in seinem Nachen über-fallen hatte, war dem Untergang nahe, als ervon den Spaniern gerettet, von Columbus auf-genommen, gespeist und getränkt, und endlichmit einigen Geschenken seinen Landsleuten wie-
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