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2 (1833) [Classis XI. Genera. Dodecandria...] / [Dr.Johann Christian Mössler]
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CLASSIS XII.

Potcnlilln.

stielte Blätter, die efngeschnitten-gezähnt und behaart sind; ihre 2langgespitzten Nebenblätter sind ganz. Die obern Blätter sind einfachund zugespitzt. Die gestielten Blüthen sind gelb und kleiner als derKelch. Auf feuchtem Sandboden um Teiche, Sibirien, Schweden, Schle-sien, Preussen, Oberlaus. Dresd. nach Schubkrtiis Versicherung nichtin Norwegen. '

b. l oliis quinatis - septenatis .aa. Flore albo.

2281. P. nitida L. foliis subternalis tomentosis conni-venti - Iridcnlatis, caulibus unifloris, receptaculis lanatis. Jaco.

a. t. 25.

Glänzendes F. y. 6. Der ziemlich nackte Stengel findet sich baldkürzer bald länger als die Blätter, welche an der Wurzel auch 5-zähligund röthlich sind. Die Blüthe ist weisS, trocknet sich rosaroth. Aufden höchsten Alpenfclsen; Kärnth. Krain, Tyrol.

2282. P. Clusiana Mtm«. foliis pinnatis apice con-niventi- serratis, caulibus multifloris cleciunbentibus, recepta-culis hirsutis, petalis subrotundis. Jacq. h. t. 116. Bot. Mag.1327. P. caulescens Scor.

Clusis dies F. U- 8. Die Blättchen sind 3-, selten mchrmal gezähntund nicht wie bei den vorhergehenden 3 — 7 mal; dabei sind die Zähnejederzeit angedfückt, aber nicht abstehend. Die Schinntrauhe ist 5-,höchst 10-blüthig, aber kaum 20-blüthig. ' Der Fruchtboden ist pur-purroth und nicht weisslich behaart. Die Kronblätter sind 'last rundund weiss. TJebrigens ist es auch kleiner. Auf felsigen Alpen; Oestr.Steyerm. Krain, Salzb. Bai.

2283. P. ca ul es cens L. foliis quinatis apice conni-venti- serratis caulibus multifloris decumbeulibus , receptacu-lis hirsutis, petalis oblongis. Jacq. a. t. 220- Stuhm I. 1.

Viel8tengliges F. 1}- 7. 8. Die vielköpfige Wurzel ist grossund knollig. Die gestielten Wurzelblätter sind kleiner als die des vori-gen ; aus ihrer Mitte kommt ein 6 — 12 Zoll hoher Stengel, der zuwei-len aufrecht ist. Die keilförmigen Blätter haben einen kurzem Kudzahuals die benachbarten sind. Die Blüthen bilden vielblüthige Schirmtrau-ben an den Spitzen der Aeste. Die steifhaarigen Kelche sind purpur-roth; die verkehrt-eirunden Kronblätter sind weis«. Auf Gebirgsfel-sen; Oestr. Steyerm. Salzb. Tyrol, Baiern.