Polentilla.
ORDO V.
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2284. P. «Iba L. foliis quinalis subtus sericeis apicecoimiventi - serratis , caule filiformi procumbente, receptaculishirsutissimis. Jacq. a. t. 115. Engl. b. 1384. Sti/icm 1. 4.P. nitida Scor.
Weissblüthiges F. Zf. 4 — 6. Die schwachen, spannelangen Sten-gel sind etwas behaart und nach oben gctheilt.' Die Wurzelblätter sindlanggestielt; sie haben elliptische, etwas spitzige Blättchen, die auf derOberfläche feinbehaart und grün sind,- und filzige Stiele. Die unterstenStengel- und Astblätter sind klein, 3- und 4-zähtig. Die lanzettförmi-gen, mit kleinen Endstacheln versehenen Nebenblätter sind wcissgeran-dct und gewimpert. Die langen weissülzigen Stiele sind cinbliithig undnur die fruchttragenden gekrümmt. Die Kronblütter sind verkehrt-herz-förmig und schön weiss. Die Saamen sind verloren runzelig. In hohenWäldern; Oestr. Baiern, Salzb. Thür. Harz, Sachsen, (Leipzig, Dres-den), Oberlausitz, Schlesien.
bb. Flore flavo .
2286. P. reptans L. foliis quinalis obovatis serratis,caule repente, pedunculis unifioris. Iiugl. b. 862. El. D.1164. Sciik. l. 136. Hayne Arzngvv. IV. 32.
Gemeines F. 7J. 6 — 8. Die fadenförmigen Stengel werden 2 Fusslang und länger, sie sind feinbehaart. Die Blätter sind gestielt und ha-ben stumpfe, behaarte und runzelige Blättchen. Die beiden Nebenblät-ter sind eirundlänglich und spitzig. Die einzelnen, einblüthigen Stielestehen aufrecht in den Blattwinkeln und sind länger als die Blätter, diean der Basis dunkler geadert sind. Auf Thonboden an Zäunen.
2286. P. aurea L. foliis radicalibus peliolatis quinu-lis apice sericeo-serratis, caulinis sessilibus ternatis subinte-gerrimis, caule declinato. Engl. b. 561. EI. D. 114. Stujoi17.
Goldgelbes F. 2J. 6. 7. Dic spannclangen, ästigen Stengel sind be-haart. Die zarten, etwas glänzenden Blätter sind nur wenig behaart,eingeschnitten sägezälmig, an dem Rande und an den Nerven seidenar-tig behaart; die Blättchen sind verkehrt-eirund und stumpf. Die sehrlangen Stiele stehen einzeln, sind einblüthig, behaart, und stehen auf-recht in den Winkeln und auf der Spitze des Stengels. Dio behaartenKelchabschnitte sind fast alle glcichlang, aber abwechselnd schmäler.Die verkehrt-horzförmigen Kronblälter sind länger als der Kelch und