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2 (1833) [Classis XI. Genera. Dodecandria...] / [Dr.Johann Christian Mössler]
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Anona.

ORDO VI.

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braunrothen Blüthen hintorlasaen an einem Stiel 2 — 3 gelbe Früchte,<lie aber bei uns schwerlich zur Reife kommen; der Blüthenstiel undKelch sind mit bräunlichen Haaren besetzt. In Carolina.

Die Früchte sind Essbar, gesund und erfrischend. Kr verlangt einefette, nahrhafte Erde, doch keine schwere, und nicht zu oft Befeuch-tung. Man hält ihn die ersten 4 Jahre im Glashause; alsdann hält er*n> Freien aus. Man vermehrt ihn durch Saameu aus seinem Vater-lande und durch Ableger.

Anemone, Anemone.a Hepatica: involucro calyci/orms*).

2410. A. Hepatica L. nectariis germina cingentibus,foliis trilobis integerrimis. B. Mag. 10. RI. D. 610.Schk. t. 150. Stüjim. 1. 7. Hayne Arzngw« 1. t. 21.Hepatica nobilis Y olkam. II. triloba Chaix.

Dreilappige A. Leberkraut. ZJ. 2 — 4. Die faserige Wurzeltreibt mehrere, dichtvereinigte Blätter, die langgestielt, auf der Ober-fläche kahl und glänzend und auf der untern zottig wie die Stiele sind:8le dauern bis ins folgende Jahr. Die fingerlangen, einblüthigen SchäfteS1 ud auch zottig, etwas länger als die Blätter, und erscheinen auche her als diese; sie sind an der Basis mit den Blattstielen von länglichenSchuppen bedeckt. Die 3-blätterige Hülle ist der Blüthc genälyrt undA®t eirunde, stumpfe und, wie der Blüthenstiel, zottige Blättchen. DieGründen Kronblätter sind stumpf und hellblau; die Staubbeutel dop-pelt; ü; e Fruchtknoten behaart; die Saameu, nicht geschwänzt. InHärten variirt sie mit dunkel- und hollrothen, mit weissen und gefüll-ten Blüthen. In steinigen Bergwäldern.

P u I s a l i 11 a : involucro remoto , seminibus ( nuculis)plumoso - caudatis.

2411. A. patens L. foliis multifidis ternato-digi-

. ) ^ lr 'erweisen hierbei auf den oben (s. Genera) gegebenen Gattungs-,

c mrakter, denn die sämmtlichen, grossen Blüthcnblätter Kelch zu nen-Il 'n, scheint uns eben so unnatürlich als die sonstige Erklärung, welche*'e alle als Blumenblätter anspracb. Offenbar haben wir hier dasselbe'aiuierkliche Uebergeheu von Kelch in Blume, wie bei Polygonum undalba. Eine eigentliche Füllung wird nur bei Biumenkronen‘‘ervorgebracht, nicht so bei Kelchen, liier also wo die Füllung sowebt geschieht, haben wir es mit der Blumenkrone zu thun, welcheV °H ihrem last gleichartigen Kelche umschlossen ist.