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CLASSIS XIII.
Maguolia.
glaucis, petalis obovatis. Wavgeith. B. t. 19. f. 46. Schk.t. 148. Bot. Cab. 215. maior : Bot. Mag. 2164.
Graugrüne M. ty 5. 6. Sie wächst mehr strauchartig, ist aberdauerhafter als die vorige. Im Freien verliert sie ihre Blätter im Herbst.Die Rinde der Zweige ist glatt und schwärzlichbraun. Die gestielten,abwechselnden Blätter sind ungezähnt, an der Basis etwas schmäler,auf der Oberfläche schön grün, auf der untern dicht behaart. Die weis-sen Blüthen an der Spitze der Zweige sind wohlriechend, halten abernur 3 Zoll im Durchmesser. Die Saamenbehältnisse sind 2-klappig undenthalten selten mehr als einen Snameu au einem Strange, der aus vie-len äusserst feinen Fäden besteht und in dem hohlen Fach spiralförmigzusammengepresst war. Der Saume ist etwas herzförmig und mit einerrothen Haut bedeckt. In Virginicn, Pensylvanien und Carolina.
2408. M. acuminata L. foliis ovato - oblongisacutniualis subtus pubesceutibus. Catesu. Car. 3. t. 15.Bot. Cab. 418.
Zu gespitzte M. f). 4. 5. Der Stamm wird grösser nnd stärker,als bei den vorigen ; sein Holz ist gelb. Die abwechselnden gestielte«Blätter sind lang, schmal, ungezähnt und auf beiden Flächen hellgrün;sie fallen im Herbst ab. Die grünen Blüthen sind etwas kleiner als dieder grossblüthigen M.; sie unterscheidet sich von dieser durch zu-gespitzte Blätter, deren gewöhnlich 12 sind. Die Frucht ist länger alsbei den vorhergehenden. In Pensylvanien und Carolina.
Die erstere gehört ins Glashaus; doch lässt sie sich auch an einembeschützten Orte am Spalier durchwintern. Sie stehen gern in einemetwas festen Boden an der Südwestseite. Man muss sie durch Ablegervermehren, da der ausländische Saame sehr bald seine Keimkraft ver-liert.
A n o n a, Flaschenbaum .
2409. A. trilobn L. follis ellipticis acutis gla-bris, iloribus pendulis cainpanulatis, calycibus ovatis, pe-talis pluribus ovalibus. Du Hamei, 1. t. 19. Schk. t. 149*Forcelia trilola Pe as. Asimina — DuJt.
Dreilappiger FI. 1)- G. Kr ist von mittelmässiger Grösse, unge-fähr 10 — 12 Fuss hoch und findet sich mehr als Strauch. Die abwech-selnden, kurzgestielten Blätter sind an der Basis verschmälert, au derSpitze zuweilen zugerundet und ungezähnt; ihre Oberfläche ist kahl,die untere an den Ädern mit feinen, zerstreuten Haaren bekleidet. P‘ e