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2 (1833) [Classis XI. Genera. Dodecandria...] / [Dr.Johann Christian Mössler]
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CLASSIS XIII.

Ranunculus.

einmal so lang sein, als bei 7t. alpcstria. Diese relative Länge desGriffels wäre nun bei beiden Arten in ^anz gleichem Alter der Nüss-cbeu zu beobachten, aber leider variiren (lie Kaiiuukeln an diesen Nüss-clien und ihren Griffeln so sehr, als an ihren Blättern.

2461. R. Seguieri Vtu. foliis tripartitis: lobismultifido-lacinintis acutis, omnibus peliolalis, caule multi-floro, calycibus glabris. Vill. delph. 3. t. 49. Sturm.Fl. V. 19. Jt. Columnae All. ped. t, 67. f, 3. exci,cit. Col.

Italischer R. I f. 7. Die faserichte Wurzel treibt einen gestreckten,runden und zottigen Stengel. Die bandförmigen Blätter sind kreisför-mig vielspultig und haben keilförmige Abschnitte. Die einblüthigeuStiele tragen grosse, weisse ßlüthen. Der gefärbte Kelch hat nur ander Spitze einige Haare. Auf Alpen; Schweiz, Krain, auf dem Spinatin Tyrol.

2462. R. glacialis L. foliis terna tis: foliolis tri-partito - mullifidis, cauiinis sessilibus, caule subtrilloro, ca-,lycibus birsiitis. Fl. D. 19. Wulff. iu Jacq. coli. 1. t.

8 et 9- f- 1. 2. Sturm Fl. V. 19. — Var. a. It. ge-lidus Hffgg. — (3. genuinus. — y. cnthmijblius Conf. Fl.germ. n. 4584.

Gletscher - R. IX- 7. 8. Die zwiebelartige Wurzel hat lange Ka-sern. Der Stengel wird ungefähr 6 Zoll hoch und findet sich zuweilenästig. Die Blätter sind wiederholt 3-lappig und etwas tjeischig. Dieziemlich grossen Blüthen sind weiss oder blassroth und haben einen rost-braun-zottigen Kelch. Auf den höchsten Alpen, zunächst der lSisregion;Ocstreich, Tyrol, Salzburg.

2463. R. rutaefolius L, foliis pinnalis ternaliscjue:foliolis tripartito,-multifidis iucisis, caule subsimplici, corollapolypetala, radice tuberosa. Wulff, in Jacq. Coli. 1. t.

6 et 7- Sturm V. 19. Call, conandrifoliuiß Rcuu, Fl. germ.

Rautenblätteriger R. tf. 5. Der Stengel trägt gewöhnlich nurein Blatt und eine Blüthe, doch hat er sich auch 3-blüthig und ästiggefunden. Die Krone ist immer 10- oder 8-blätterig; ihre weissenBlätter haben einen herzförmigen, zinnoberrothen Fleck um das Necta-rium. Auf den Alpen in Salzburg und Tyrol sparsam, häufiger in Un-terkärnthen.