Ranunculus.
ORDO VI.
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2464. R. ane mono i de s Zahlbr. uniflorus, glaber,follis bi-trilcrnalim compositis, laciniis obovalis carnosulis,petalis 12 lineari-oblongis tridenlalis sepala ob ovata supe-rantibus. Stuiim FI. 46. Reim, Vlll. 1048. Call. ru-Uiefolium Fl. genn.
Anemonen ähnlich er R. Zf. 4. Obwohl diese Pflanze gar zuabentheuerlich aussieht, und vir uns nicht früher von ihrer Existenzals Art cder Monstrosität überzeugen können, als nach Ansicht voll-ständiger Exemplare, so wollten wir doch nicht unterlassen, ferner aufsie aufmerksam zu machen. Sie hat den Habitus von R. rutacfolius,die Wurzelblätter länger zerschlitzt, der Riüthenschaft in der Mitte eineeinfache Schuppe oder wenig zertheiltcs Blatt, der Kelch ist der desR. Scgvicri ,' die B'uinenblätter ähneln den Strahlen von Chrys. Lcu-canthcmum. Gebirgsgegenden bei Mariazell an der Grenze von Ober-steiermark und Oestreich, als der wahre R. rutacfolius (nach Cnus.)Von Jaco. gefällig mitgetheilt.
2465. R. aconitifolius L, foliis partilis iuciso-Serratis, partitionibus rhombeo-acumiiiatis, intermediis tri-fidis , floralibus summis digitatis sessilibus lanceo latis ser-ratis. Monis bist. 111. s. 12. t. 2, f. 5,
Eisenhutblätteriger R. 2J. 5 — 7. Der aufrechte, nach obengabclästige Stengel ist rund, kahl und rührig, er wird einen Fuss hoch.Die Blätter haben breit rhombische, zugespitzte Abschnitte; sie siiul^•'gleich gezähnt, kald und haben auf der Unterfläche blässere Adern:die Wurzel- und untersten Stengelblätter sind langgestielt. Die auf-rechten, einblüthigen Stiele stehen an der Spitze einzeln. Die kleinen,sehr hinfälligen Kelchblätter sind gewöhnlich rütldich; die etwas ge-* ähnelten Kronhlätter fast rund und weiss. Er wächst auf den höhe-ren Alpen, vorzüglich der Schweiz, uud scheint in folgenden überzu-gehen.
2466- R. platanifolius L follis cpiintpie- partilisinciso-serratis ; partitionibus acuminatis, intermediis trifidis,floralibus summis digitalis sessilibus lineari - subulalis in-tegris, R. aconitifoliuH Fi. D. 111. Curt B. Mag. 204.fl. pleno. ,
Platanenblätteriger R. y. 6 — 8. Er unterscheidet sich vondem vorhergehenden: durch seine hohem Stengel und seine zarteren,"eit längeren Aeste; durch grössere Blätter, die handförmig-5-lappig,