Alectorolophus. ORDO II. 1075
ten Zähnen. Die Kapsel ist kreisrund. Auf feuchten und trockenenWiesen überall gemein.
2674. A. maior R. seminibus membranaceo - alatis,calycibus ovatis, capsulis ellipticis, dentibus galeae distinctisdiscoloribus. Rchb. pl. erit. VIII. ic. 975. Rhin. crista galliß. L. Rh. crista galli Sm. Engl. b. 657. Fl. D. 981. Srensk.bot. 348. fig. 1. Rh. maior. Ehhh. Alectorolophus glaberAll. A. crista galli (non vulgaris ut scr ; Wall«.) M. B. A.grandi/lorus a. glabratus Wall«. — Var: Rh. alpestrisWahlen«, pulcher. Gnth. et Schum, calycibus nigro -veno-sis punctatisque, — Herb. FI. gerra, no. 49.
Grosser H. ©. 5—-‘8. Meist höher als voriger und weitästig, Blät-ter länger und schmäler, aber von fern durch sein blasses Grün, seineweissliohen Deckblätter und Kelche, und grossen, hellgelben Blüthenzu unterscheiden. Der Stengel ist mit kurzen, schwärzlichen Strichenbezeichnet, die Blume hat am Helm zwei blaue, deutliche Zähne, undmeistens steht die Narbe aus ihr heraus. Auf Moorwiesen. In höhe-ren Gegenden, z. B. in den Carpathen und Sudeten wächst die schöneVarietät mit schwarzgeaderten und ebenso punktirten Kelchen, kleine-ren Blumen, und kürzerer Kapsel.
2675. A. hirsutus All. seminibus exalatis. *) Rchd.pl. erit. VIII, ic. 976. Rhin, hirsuta Lam. Rhin, villosusPehs. Rh. Alectorolophus Poll. Rh. Crista galli y. Lin.Mimulus Alectorolophus Scor. A. grandißorus ß. pubescens.Wall«.
Zottiger H. ©. 5 — 8. Br unterscheidet sich von dem vorigen:durch noch höhere, etwas behaarte Stengel; durch stets zottige Kelche;und vorzüglich durch die ganz stumpfrandigen, kaum gekielten, unge-flügelten Saamen. (Vgl. Flora Regensb■ Bot. Zeitung 1819 . p. 655 —662. was die Kedaction bei Aufnahme voreiliger Wiedersprüche selbstvergessen hat.) Er bleibt sich durch die Aussaat gleich. Unter demGetreide in Berggegenden, häutig im Süden, in Thüringen und derDresdner Gegend.
Rhinanthus, Rüsselhelm.
2676. Rh. Elephas L. calycis labio superiori
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*) Hierüber vergleiche die folgende Anmerkung.