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2 (1833) [Classis XI. Genera. Dodecandria...] / [Dr.Johann Christian Mössler]
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CLASSIS XIV,

Rlnnnnlhus.

acuto integro, corollae labio superiori subulato recto. Col.Ecphr. t. 188.

Elephanten lt. ©. Jm Wuchs unsern Alectorolophusarten ähnlich.Calabrien, Kleinasien.

Anm. Am.ioni machte zuerst darauf aufmerksam, dass es räth-lich sei, den Namen Hhinanthus nur für diejenigen Linndischcn Artenzu behalten, welche wirklich, wie ein Elephantenrüssel gebaute Blu-men hätten, auf die übrigen dagegen, den dem Worte Ilaknenkammentsprechenden Hallerschen Namen Alcctorolophus überzutragen. Allenicht mit Yorurtheil am Alten hängenden Schriftsteller, sind ihm hieringefolgt, indessen besteht noch eine grosse Verwirrung der wenigen Ar-ten , und es existiren nur schlechte, oft falsche Abbildungen. So hatz. ß. wenigstens in meinem Exemplar der Svkxsk Botanik, der Malerden Stengel unsrer ersten Art befleckt, den unsrer zweiten, welcher inder Natur gefleckt ist, nicht In den gewöhnlichen Floren ist es, demSchlendrian gemäss, /{hin. crista galli zu schreiben, und den llh. ma-jor, minor und villosus etwa als Varietäten beizusetzen. Zu EkhhartsScharfblick, musste noch der von Tittmann, die Bestätigung der drit-ten Art liefern, gewiss ebenso würde Walcroth die Arten aufgeführthaben, hätte er die Saamen berücksichtigt. Treue und vollständige Ab-bildungen sollen ln den Plant, crit. Cent. YUf. folgen. ’)

’) So schrieb ich in der zweiten Ausgabe und die Abbildungensind erfolgt. Nimmermehr ahnete ich aber damals, dass der berühmteVerf. von Deutschlands Flora unter den drei Wundern, oder wie erdies erklärt, den drei ihm unbekannten Gegenständen der deutschenFlora, auch die ungeflügelten Saamen von Alectorolophus hirsutus mitaufzählen, und mich — man wundere sich darüber nicht — eines Irr—thnros, ja einer von meiner Hand gezeichneten Unwahrheit zeihen würd e »weil ich etwas gezeichnet habe, was er noch nicht gesehen hat! Ein«solche Derbheit verdiente wohl eine eben so derbe Antwort, doch gebe ichdafür ein Factum. Mein würdiger Freund Sprungm. brachte im Jahr«1826 in Gesellschaft seines Sohnes, des Grafen Hoffimanshgg, '® lKömkr (jetzigen Besitzer der Kaulfussischen Farrn.), Bergrath Dr.Tittmann, Ob.~MH.-Ap. Hübnkr, Hont, und einiger andrer jungen Bota-taniker einen heiteren Tag bei mir zu, und B. R. TittmaNN macht«ihm im Scherz den Vorwurf: Sfr. habe bei Bearbeitung seines Sy-stems vergessen, wie er (T.) schon 1819 in der Flora Regensb. Bot.Zeitung diese Pflanze unterschieden, und habe sie deshalb irrig emge-zogen. Spr. nahm diese Notiz sehr dankbar auf und bat mich ib®meine Exemplare der Pflanze zu zeigen. Es geschah und wir fandenalle nur ungeflügelte Saauien wie T. vorausgesagt hatte. Sfr. »ah®einige Frucbtexeinplare aus meinem Herbario mit sich und schrieb »•seine curas posteriores pag. 232: „Alect. hirsutus Am., differt omn®^calycibus hirsutis , maxime vero seminibus solidis haud marginatis.

Dies ist das Factum, und ich ersuche den berühmten Verf. voDeutschlands Flora, im Fall ihm wieder belieben sollte eine Beschu