Digitalis.
ORDO II.
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then bilden eine lockere Endtraube. Die Blütlienstiele sind lang und
stellen wechselweise. In Südamerika.
2754. H. coccinea W. foliis ternis linearibus re-mote denticulatis, caule frutescente. H. Luieari-s 1’jjns. Cel-sia linearis Xacq. ic. r. 3. t. 407.
Scharlaehfarbige H. 1). Sie blüht im Frühling und Sommer. Derästige, strauchartige Stengel wird 1 — 2 Fuss hoch. Die kahlen, meistlinien - lanzettförmigen Blätter stehen gewöhnlich zu 3 um die Zweige.Die langen, fadenförmigen Blüthcnstiele stehen in den Blattwinkeln auchzu 3. Die schönen, scharlnclirothen Blüthen sind iäwendig an der Ba-sis ganz dunkel. Sie variirt: mit entgegengesetzten Blättern und Blüthen. Im südlichen Amerika.
Diese schönen Gewächse können im Glashausc in der Nähe desFensters durchwintert werden. Sie lassen sich durch Stecklinge ver-
mehren.
Digitalis, Fingerhut,
A. genuinae,a. cor. tubulosa.
2755. D. micranlha Rtii. glabra, 8tricta, foliisJanceolatis remoto serratis, racemo dense sparso, corollis lu-lailosis obtuse rjuinquefidis , labio inferiori rotundato porrecto.
Hciin. pl. erit. II. 282. 283. *) D, parvijlora Auct. cojilus.bon Jacq.
Kleinblüthiger F. 2J, 6. 7. Vom Wuchs der D, lutea, auch eben
B ° hoch und stark, Blüthen aber nicht in einseitiger, sondern in all—Sf dtsweiidiger Traube, nur halb so gross, blasser, Kapsel kürzer fast
^“glig. Ich bildete Rotii’s ächte Pllanze im Jahre 1824 ab, und stellteei11 Schweizer Exemplar, von Herrn Skringk mit „Yullais“ bezeichnet,daneben, machte aber schon damals darauf aufmerksam, dass dies einec, förmige, kurzbehaarte Kapsel hatte, alle cultivirte zeigen aber kurze,
, *) Koch zweifelt anfangs an dieser Art, hat sie jedoch später auch
. ®nncn gelernt und sein Zweifeln im Nachtrage widerrufen. Die Pflanze
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