I
1114 CLASSIS XIV. Ruellia.
Herbst und Frühjahr vermehrt. Die zweite gehört ins Glashaus undwird durch Stecklinge fortgepflanzt, die übrigen in Töpfe und iiu Som-mer ins Freie.
Ruellia, Rtiellie.a. Ruellia.
^ 2781. R. strepens L, follis peliolatls ovatis in-tegerrimis, pedunculis trifloris brevissimis, caule erecto. Diu..
Elth. t. 249. f. 301, Schk, 177,
Rauschende R. ZJ.. 7, 8. Der 4-kantige Stengel hat grüne Kanten,2 Furchen und wird 1 Fuss hoch. Die lanzett-eiförmigen Blätter sindzuweilen wie ausgefressen am Rande und stehen einander gegenüber;sie werden bald dürr und rauschend und sind auf der Oberfläche amRhnde und an den Adern behaart. Von den 3 beisammenstehenden BIü-then hat die mittelste gewöhnlich keine Deckblätter. Diese stehen ein-ander gegenüber. An den Scitenzweigen stehen die Blüthen oft einzelnund haben auch 2 Deckblätter, Die Krone ist am Rande bläulich. InVirginieu, Süd - Carolina.
ß. E r a u t h e in u m : stam, bina sterilia.
2782. R, varians Vent. foliis ovatis acuminatissubrepandis glabris, pedunculis terminalibus, bracteis imbri-catis. Vent. h. Ceis. t. 46. Eranthemum pulchellum lloxis-Andr. t. 88. SniENG. Garten-Zeit.
Veränderliche R. t). 1—4 u. II —12. Diese strauchartige Pflanzehat starkgerippte, entgegengesetzte Blätter; die obersten sind lanzett-förmig. Die schön himmelblauen Blüthen bilden an der Spitze länglicheAehren. Die Deckblätter sind weisslich, netzförmig geadert; sie liegendachziegelartig übereinander und sind ausdauernd. Auf Coromandel.
Sie gehören beide ins Treibhaus; doch kann man sie auch im ge-beizten Zimmer halten. Die erstere zieht man aus Saameu; die letz-tere lässt sich leicht durch Stecklinge vermehren: beide verlangen ei-nen kräftigen Boden. Die letztere will auch im Winter begossen sein.
I
Volkamern, Volkamere.
2783. V, fragrans Vent, foliis subcordalo- ova-tis repaiulo-dentalis utrinque villosis basi subtus biglnndulo-sis, cyma terminali hemisphaerica compacta. Vent. mahn«