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2 (1833) [Classis XI. Genera. Dodecandria...] / [Dr.Johann Christian Mössler]
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CLASSIS XV.

Draba.

Sclinee-H. Z(. 5. 6. Weissblühend, die Scbötchen elliptisch-länglich,drei Linien lang, eine Linie breit, kahl. Im hohen Norden, der Schweiz,Dauphinee, Kärnthen ’).

2884. Dr. muricella Wahn», foliis lauceolatis pau-cidentatis integerrimis laxe rosulalis cauleque apbylfo aut pau-cifolio minute sparseque slellulato- pilosis, siliculae lineari-lanceolalae glabrae stylo distincto. Watilnb. lapp. t. XI. f. 2;IIchu. pl. erit. VIII. ic. 1023 — 25. D. nivalis Liljebl. Lil~jebladii Walm. hirta Gacd.

Spitzliclirauhes H. ZJ. 5. 7. Zu den wohlgcrathenen Abbildun-gen in den pl. crit. ist bei Entfernung vom Druckorte im Texte die Er-klärung ausgefallen, dass 1023. aus Lappland, 1024 vom Walhorn beiKitzbühl, unter dem richtigen Namen D. Liljebladii von H. D. Sautükeingesendet und 1025 aus Saainen der lappländischen big. 1023. vonnlir erzogen im April 1327 im Garten blühte. Was also davon zuhalten sei, wenn Koch hier, wo ich den Uebergang der Form so deut-lich nachgewiesen, aus 1025. (welche dann auch als t). rtoularis Brnii.in allen bot. Gärten bekannt geworden) eine neue Art: D. Traunstcinerimacht, ergiebt sich von selbst. Jene kurze flaumige Behaarung wan-delt sich in den Uebergängen, wie ich sie unter Fig. A. an den vierBlättern mit grösster Genauigkeit selbst gezeichnet habe; bei der aus-gedehnten Pflanze hat sie natürlich die Dichtigkeit verloren.

2885. Dr. ciliata Scoc. foliis oblongis oblusis rigi-dis creuatis margine ciliato-dentatis, scapis tripbyllis. Scor.t. 33. Dr. androsacea Whlnb. lapp. t. 11. f. 5. Dr. cilia-ris Host. Lix.?

Mannsschildartiges II. TL 7. Es unterscheidet sich von dem vor-hergehenden: durch seine steifen, ganz kahlen Blätter und den beblät-terten Schaft Die Blätter haben auf der Unterfläche am Bande laug 0Haare: die untersten bilden eine Rose und sind an der Basis verschmä-lert; die 2 oder 3 am Schaft wechseln ab und umfassen ihn mit dererweiterten Basis. Die weissen Kronblätter sind doppelt länger trL

*) Diese wilidenowsche D. nivalis ist allerdings wie p. Tkasciib*'bemerkt hat, durch die Richtung der Schötchcn immer von I). carinthiß caunterschieden, ich fand dies an 2 — 300 von II. Thomas erhabnen. n>der Fl. germ. exsiccata unter No. 291. ausgegebneh bestätigt und meineAbbildungen geben diesen Habitus höchst treu wieder. Die Klapp 011sind auch mehr abgerundet.