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2 (1833) [Classis XI. Genera. Dodecandria...] / [Dr.Johann Christian Mössler]
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1165
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Draba.

ORDO II.

1165 .

sind znsammengedrückt, spitzig and behaart; Sie tragen den aufrech-ten, kahlen Griifel und enthalten 5 — 9 zusammengedrückte, gelblicheSaamen. An der Basis eines jeden kürzeren Staubfadens stehen 2Drüsen. Auf felsigen Alpen; Oestreich, Salzb. Baiern, Baireuth beiSteinberg, Kegensburg, Schlesien.

P etroealis, Steinschmiickel.

2892. P. pyrenaica R. Br. Draba pyrenaica Lin.Jacq. a. t. 229. D. rubra Crtz. t. 1. f. 5.

Pyrenäisches St. ZJ. 6. 7. Der ästige Stengel wird 2 — 3 Zollhoch; die kleinen, dicken Blätter sind glänzend, ziemlich steif, flachund verschmälern sich nn der Basis in halbumfassende Stiele; die un-tersten sind 5, die obern 3-nial tief cingeschnitten, dabei an Spitzeund Stand gevvimpcrt. Die Bliithcn sind rosaroth. Schötchcn nur injeder Klappe 2-saamig, deren Saamenstränge auf der Scheidewand an-gewachsen. Auf den höchsten Alpenrücken; Tirol, Kärnthen, Steierm.Oestr. Salzb.

Cochlearia, Löffelkraut.a. Cochlearia: stylo subnullo.

2893. C. nnglica L. loliis radicalibus ovatis integris :caulinis lanceolalis dentatis, siliculis ellipticis reticulato-ve-nosis. Engl. b. 552. El. D. 329.

Engländisches D. $. Q. 5. Diese kahle, etwas fleischige PflanzeZeigt verschiedene Grösse und Blattform; sie unterscheidet sich vonder folgenden: durch die 2-jährige und ausdauernde Wurzel; durch 1bis Fuss lange, schwache, liegende Stengel; durch die eirundenWurzelblätter, die ganzrandig, oder, wiewohl selten, mit einem und demWidern Zahne an der Basis versehen sind ; durch die lanzettförmigenStcngelblättcr; durch die doppelt langem, etwas zusammengedrücktenSchötchcn, die eine längere und schlaffere Traube bilden; ihre Scheide-wand ist länglich-eirund und nicht kantig, und die Fächer 2 —3-saa-'üig. An Meerufern; Bremen, Oldenb. Hannov. Holstein.

2894. C. danica L. follis omnibus deltoideis petio-lis, siliculis ellipticis reticulato-venosis. El. D. 100. Engl.l>. 696. *).

*) Dic Cochl. danica ist durch die Fl. germ. cxslcc. unter N. 2S8.^breitet worden, die Exemplare von ftleklenburg. Der Standort in»Deutschlands Flora“ ausgelassen oder mit V. auglica verwechselt.