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CLASSIS XV.
Pteroneuru«.
Schöllkrautblätteriges Sch, ZJ. 6. 7. Der 4-kantige Stengelist kahl. Die langgestielten Blätter enthalten gelappte und gewimperteBlättchen, die überdies mit einem und dem andern Blättchen versehensind. Die Blüthe ist röthlich. Auf nassen Bergen in Kroatien, Dal-matien.
2938. C. maritima Putsch lg. diffusa procumbens,foliolis lobatis crassiusculis, siliquis trispermis. Port. En.t. 12. C. microphylla Phesl. Pteron. dalrnatkum. Vis. Pt.marimum Uchb. Fl. germ.
Seestrand-Sch, $. 5. 6. Dalmatien, Insel Osero.
Die jungen Blätter der C. pratensis und C. amara werden wieDrumienkressc als Salat genossen; sie sind eröffnend und wirksam, be-sonders gegen den Scharbock. Das Wiesen-Sch. ist auch mit Nutzengegen die Epilepsie und convulsivische Schmerzen gebraucht worden.Von dieser letztem gebraucht man: Cardamines seu Nasturtii praten-sis herba recens, flores ; und von dem bittern: Cardamincs amarae seuNasturtii majoris amari herba recens.
Pteroneuron, Lektenschotel.
2939. P l. graecum DeC. foliolis petiolalis suborbi-culatis dentato-lobalis subaequalibus. IIchu. pl. erit. Carda-mine graeca L. Lam, ili. t. 562. f. 2.
Griechisches L. ©• 5 — 7. Vom Wuchs der C. chelidonia; aufschattigen Bergen in Italien, Griechenland und den Inseln des adriati-schen Meeres.
Dentaria, Zahntvurrz.
2940. D. glandulosa W. Kit. foliis ternis ternalisinter foliola glanduliferis. W. Kit. t. 272. Rchb. in StübmFL 45.
Drüsentragende Z. ZI-5. Wurzel horizontal, ästig, mit stiel-rundlichen, zahnförmigen Ansätzen. Stengel handhoch bis einen halbenFuss, Blättchen fast doppelt scharf gesagt. Blüthen wenigzählig, ziem-lich gross, Kelch und Blumen pfirsichblüthig. Staubgefässe so lang alsdie Nägel der Blumenblätter, die Platten flach ausgebreitet. In Ge-birgswäldern in Ungarn, Gallizien, Mähren, Oberschlesien, auf denLandecken bei Hutschim, bei Schillersdorf: Giuuowski, welcher unsExemplare von dort mittheilte. Im Teschenschen häufig.
2941. D. enneaphyllos L. foliis teruis ternalis