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2 (1833) [Classis XI. Genera. Dodecandria...] / [Dr.Johann Christian Mössler]
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Sisymbrium.

ORDO 111.

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^ 3021. S. altissiinum L. fol. runcinatis flaccidis:laciniis sublinearibus integerrimis, pedunculis laxis. Erysimumfoliis Sinapi Buxn. Cent. 5. t. 51.

Höchste R. 0. 6 — 8. Der ästige Stengel wird 3 — 4 Fuss hoch.Die Blätter sind an der Basis oft fast bis an die Mittclrippe in wenige,ziemlich lange, ungezähnte Lappen getheilt; die obersten sind zuweilenungezähnt. Fast die ganze Pflanze ist mit feinen Haaren bekleidet.Der Kelch steht ganz ab; die Kronblätter sind gelb; die kurzem Staub-fäden haben halbringförmigo Drüsen; der Fruchtknoten ist stumpf acht-kantig. Die rundliche Schote ist gestreift. Zweideutig zwischen vori-ger und folgender. Orient.

3022. S. Irio L. foliis runcinatis dentatis nudis: sum-mis sagittato - lauceolatis, siliquis erectis. Col. Ecphr. 265.Jacq. a. t. 322. lingi. b. 1631. »V. glabrum W. Eu..

Glatte R. ©. 6 — 8. Der aufrechte, glänzende Stengel ist kahl, nuran der Basis einzeln behaart; er wird an fusshoch und hat abwech-selnde , Busgebreitete Acste. Die abwechselnden Blätter verschnmlernsich in den Stiel, sind dunkelgrün, kahl und stumpf. Die hin- undhergebogenen, langen Trauben sind schlaff und nackt. Die länglichen,stumpfen Kronblätter sind gelb, ganzrandig und länger als der gelbge-randete Kelch. Die zahlreichen, langen, linienförmigen Schoten sindglänzend und kahl. Sie hat einen scharfen Senfgeschmack- An We-6 e n, auf Schutt, Mauern in Unteröstreich.

3023. S. Columnae Jac<j. folüs runcinatis denlalise t caule villosis subincanis, siliquis erectis. Col. Kcplir. 268.^acq. a. t. 323. S. i'illosum Much.

^olumna’s R. O. 7. 8. Der aufrechte Stengel wird 2 Fuss hochUn d höher, er ist nach unten etwas hin- und hergebogen und röthlich,dabei gabelästig. Die Blätter bilden an der Wurzel einen Kreis und8ln d an der Spitze 3-kantig: die untersten Stengclblätter wechseln ab,*'tzen auf einem zottig-grauen, rimienförmigen Stiele und sind fast ge-ftedert ? ihre eirund - lanzettförmigen Blättchen sind mit eimem und deman dern Zahne versehen und an der Spitze spiesförmig; die mittelsten®tengelblnttcr sind pfeilförmig und mit einem und dem andern lanzett-förmigen Fiederchen versehen; die obersten und Astblätter sind linien-änzettförmig, ganzrandig und stumpf. Die nackten schlaffen Endtrau-en enthalten gelbe, abwechselnde Blüthen, deren Stiebe zottig sind.

gelblichen, zottigen Kelche sind an der stumpfen Spitze grün-lch * die fast -unden Kronblätter gewöhnlich ganzrandig; die liuienför-