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2 (1833) [Classis XI. Genera. Dodecandria...] / [Dr.Johann Christian Mössler]
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Geranium,

ORDO IV.

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tis, foliis inferioribus subquinquelobis petiolatis, superioribustrifidis sessilibus. Engl, b. 322. FI. D. 987. Cav. 4. t. 89.f. 2. Schk. t. 190.

liothbrauner St. ZJ. 5—7. Der aufrechte, zottige Stengel ist 1 —2 Fuss hoch, knotig gegliedert und ästig. Die abwechselnden, weich-zottigen Dlätter sind etwas runzelig: die untersten sind langgestielt; dieobersten fast ungestielt, mit 5 ungleich eingeschnitten-gezähnten Lap-pen. Die abwechselnden Blüthenstiele sind S-blülliig und stehen denBlättern entgegen. Die kleinen, vertrockneten Deckblätter sind braun.Die elliptischen Kelchblätter sind behaart und grau; die rothbraünenKronblättcr wellenförmig und haben einen weissen Nagel. Fünf grün-gelbliche Drüsen zwischen den Kronblättern und den Staubfäden. AufVoralpen; Oestr. Steiermark, Salzburg, Schwaben, bei Badenwciler,Sachs, bei Dresden u. a. O. Schles.

4026. G. palustre L. pedunculis bifloris declinatiscaule calycibusque villosissimis, foliis quiuquelobis inciso-dentalis sericeo-villosis, staminibus basi dilatatis. Fl. D. 596.

^v. 4. t. 87. f. 2.

S u ni p f. s t. ZJ. 5 — 9. Die schwachen, aufsteigenden Stengel werden® — 3 Fuss hoch; sie sind verloren 4-kantig, nach oben mit abwärts-®teheuden, nicht köpfigen Haaren besetzt; ihre Gelenke sind verdicktu “d die abwechselnden, behaarten Aeste sehr ausgebreitet. Die gestiel-ten, fast runden Blätter sind tief 5-, 7-lappig: die stumpfen Lappen^'spaltig und gezähnelt. Die zahlreichen Wurzelblätter haben lange, be-haarte Stiele. Ks linden sich je 2 schmale, au h echte und kahle Neben-blätter. Die ziemlich langen, behaarten Blüthenstiele stehen in den^Vinkeln und an der Spitze. Die Haare der Frucht sind abwärtsgebc-gen. Die Kelchblätter sind gestreift und begrannt; die grossen, schö-ben Kronblätter verkehrt-eirund, ganz, purpurrotli und an der Basiszottig. Auf feuchten Plätzen.

4027. G. argenteum L. pedunculis bifloris subradi-calibus, foliis septemparlilis ulrinque sericeo- lomentosis ; la-Cl niis linearibus trifidis , pelalis emarginalis. Cuivr. mag. t.504. Jacq. i. r. t. 546. Cav. 4. t. 77. f. 3.

^ilberblätte riger St. Z{. 6 — 8. Die dicke Wurzel treibt 2-blä-l b'ge Schäfte mit grossen, blassrothen, geaderten Blütlien. Die BlätterS1 nd 5-, 6-, 7-theilig. Auf den höchsten Alpen; Krain.

Der blutrothe Siorchachnabel ist eine wahre Garteuzierde; seine