CLASSIS xvn.
Roh inia.
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die einen klebrigen Saft ausschwitzen. Die abwechselnden Blätter be-stehen ans 17 — 19 Blättchen; diese sind elliptisch, an der Basis ab-gerundet, an der Spitze stumpf mit einem Icrautartigen Stachel, auf derOberfläche dunkelgrün und kahl, auf der untern heller und einze’n be-haart. Die fadenförmigen Nebenblätter sind hinfällig. Die ßüitlienbilden in den Blattwinkeln 3 Zoll lange Trauben; sie haben das An-sehen der vorigen, nnr sind sie geruchlos und spielen ins Köthliche.Ihr Hauptstiel ist feinbehaart und an der Basis mit gestielten Drüsenversehen; die besondern Stiele sind bloss feinbehaart. Die flache Hülseist ganz mit gestielten Drüsen besetzt. Im südlichen Carolina.
4247. R. hispida L. racemis axillaribus, foliisimpari - pinnalis, caule inermi hispido. R. rosea Dciiiam.arb. t. 18.
Stachelige R. rothe Akazie. 1). 5 — 9. Sie bleibt bei uns nnrstrauchartig; die braunen, runden Stengel sind mit feinen braunen oderröthlichen Stacheln besetzt. Die abwechselnden Blätter bestehen aus11 — 13 Blättchen, welche gestielt, elliptisch und an beiden Endenrundlich sind, an der Spitze einen kleinen Stachel haben, am Randeungezähnt nnd auf beiden Flächen vollkommen kahl sind; sie steheneinander gegenüber und haben ein kleines fadenförmiges Deckblatt.Der Hauptstiel ist nur zwischen dem untersten ßlättchenpaar mit fei-nen Stacheln besetzt. Die schön rosenrothen Bliithcn sind grösser alsdie der vorhergehenden, aber geruchlos; sie bilden in den Blattwinkelnkurze, einfache, 4—10-blüthige Trauben. Der Kelch, die Blüthen-stiele und der Hauptstiel der Traube sind mit sehr feinen Stacheln be-setzt. Sie setzt bei uns keine Früchte an. In Florida, Carolina, Vir-ginien und Pensylvanien.
Die Vermehrung geschieht bei allen sehr leicht durch Saamen undWurzelbrut; doch pflegt man die klebrige 11. und die rothe Akazie aufdie unechte A. zu pfropfen; denn die Pflanzen, die man durch Wur-zeltheilung der letzteren erhält, bleiben niedrig; dahingegen, wenn si®auf die unechte Ak. gepfropft werden, ihre schönen, prächtigen Blüthw*weit besser ins Auge fallen.
Caragana, Erbsenstrauch.
>J£ 4248. C. arborescens LaM, pedunculis simpb'cibus fasciculatis, foliis abrupte pinnatis subquadrijugis, petiob 9inermibus, leguminibus cylindricis. Robinia Caragana. LaM»Dubam. 1. c. t. 19. Pall. ross. t. 42. fig. inedia minor.Sibirischer E. 1). 4. 5. Kr ist strauchartig und wird 10 — 12 I u< *