Coronilia.
ORDO UI.
1343
Skorpion-Kr. t>; 3 — 6. Dieser Strauch wird 3 — 6 Fuss hoch.Die abwechselnden, gefiederten Blätter bestehen aus 7 verkehrt-eirund- 1Veilförmigen Blättchen, die stumpf, etwas ausgerandet und ganzrandigsind. Die starkriechenden Blüthen sind gelb; ihre verkehrt - herzförmi-gen Fahnen sind an der Basis mit Linien bezeichnet und von den übri-gen Kronblättern entfernt. Das grosse Schiffchen ist geBchnabelt. Diesehr langen Hülsen sind stielrund - pfriemenförmig, dabei dünn, etwasgegliedert und vielsaaiuig. Auf Hügeln, waldigen Bergen.
4259. C. glauca L. fruticosa, folioli^ septenis obtu-sissimis, stipulis lauceolatis. Mill. ic. t. 289. f.'2. Cukt.mag. t. 13.
Graue Kr. Tj. Sie blüht lange, sogar hn Winter. Der aufrechteStengel wird 2 — 3 Fuss hoch, seine vielen, schlanken Aeste sind knie-Sirmig gebogen und roth. Die Blatter bestehen aus 7 — 9 Blättchen, dieheilförmig mit einem kleinen Stachel, etwas fleischig und meergrün sind.Die Nebenblätter stehen ab. Dio gelben Blüthen haben nur am Tage ei-nen angenehmen Geruch; sie stehen zu 10 — 12 beisammen in den Blatt-Dinkeln und sind ungestielt. ln Südfrankreieh.
4260. C. coronata L. sulfruticosa, foliolis 7— 9-obovatis, pari infimo basilari, stipulis minutis bifidis, fasci-culis 8 — 10-fioris. Rchb. pl. erit. I. 76. 77. — var? C. mi-nima L i \.
G e m e i n e K r. 6. 7. Die kriechende Wurzel treibt mehrere auf-reclite, oder aufsteigende Stengel, die sehr ästig, kahl, ziemlich rund,hauin einen halben Fuss hoch sind. Die gestielte^, abwechselnden Blät-ter sind ungleichpaarig gefiedert; ihre 7'—9 Blättchen stehen einanderentgegen und wechseln auch ab, sie sind sehr kurzgestielt, stumpf,fiauzrandig, kahl, graugrün und begrannt, das unterste Paar immerSanz an der Basis des Blattstiels am Stengel. Die einzelnen Nebenblät-teL ’ sind sehr klein und 2-spaltig. Die einzelnen, winkelständigen Blü-tbpnstiele sind aufrecht, rund, kahl und nackt. Die wohlriechendenRüthen sind hängend und bilden einen dichten, 8—10-blülhigen Schirm;dire dünnen Sliclchen sind gewöhnlich roth; die Kelche etwas gefärbt;*' Ui schönen Kronen gelb. Die Nägel der Kronblätter sind auch viel^ n ger als der Kelch und die Kronen werden mit der Zeit grün. Diestielrunden, gesclmabelten Hülsen sind hängend; ihre länglichen Saamenßhüizenij. Auf sonnigen Anhöhen in Südeuropa. ,
4261. C. vaginalis Lam. frutescens, foliolis gubtin-deuis abbreviato-ellipticis, pari iulimo suprabasilari, stipulis