Iledysarum.
ORDO m.
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b. Hedysarnm Dar. grandiflora calyce 5-fido basi nudo: *)
4275. II. obscurum L. caulescens, flexuosum, foliispinnatis ovatis glabris, racemis axillaribus, stipulis vagina-libus, articulis lomenti penduli glabris. Jacq. a. t. 168. (Jiurr.mag. t. 282. II. alpim/m Gmel. sib. 4. t. 10 et 12.
Gebirgs-S. Z|. 6—8. Der hin- und hergebogene Stengel wird1—2 Fusa hoch. Die abwechselnden, ungleichpaarig gefiederten Blät-ter bestehen aus 7 — 8 Paar nngastielten Blättchen, die entgegenge-setzt, eirund - länglich, ganzrandig sind, und sich in eine Borste endi-gen. Die purpnvblnuen Blüthen sind etwas hängend und bilden Knd-trauben. Der Kelch ist mit zarten Haaren besetzt. Die Frucht ent-hält 3 — 4 Glieder. Auf Aipen; Oestr. Kärnth. u. a.
■fc 4276- II. coronarium L. caulescens, diltusum, fo-liis pinnatis subrotundo-ellipticis, lomenti articulis subrotun-dis aculeatis nudis. Gaektx. 2. t. 155. f. 5. Ivekneu. t. 232.Schk. t. 207. fruct.
Kron-S. 1(. 6. 7. Der weitschweifige Stengel wird 2 — 3 Fuss lang.Die abwechselnden, gefiederten Blätter bestellen ans 4 — 6 Paar etwasfleischigen Blättchen, die auf der Oberfläche mit feinen Warzen undauf der Untcrtläche und am Bande mit llaaren besetzt sind. Die schiin-r othen Blüthen bilden kurze, gestielte, winkclständige Trauben. AufIVicsen in Italien.
Der bewegliche S. ist eine der merkwürdigsten Pflanzen, die dem^"ge> durch eine wundervolle, scheinbar freiwillige, dauernde Bewe-£ un g, ein erhabenes Schauspiel darstellt. Sic hat 3-zühlige Blätter,'°n welchen das mittelste am grössten ist und ruakweise auf- und nb-steigt; die Seitenblättchen bewegen sich eben so, aber stärker. KeinHeiz der Berührung, des Lichts oder der Luft macht auf sie Eindruck;ganz willkührlich, wie es scheint, erfolgen die Bewegungen vorzüglich"ährend des Einschlafens der Pflanze. Man erzieht sie am sicherstenaus Saamen, den man entweder in ein neues Mistbeet säet, oder ein-* e 'n i n Töpfe von mittlerer Grösse mit lockerer kräftiger Erde logt.
an hält sie bis zu ihrer Entwjckclung warm und gehörig feucht. Will! llan s 'e länger als ein Jahr erhalten, so darf man sie im Herbst nurj n grössere Töpfe mit frischer Erde setzen. — Die gcn.cine Kuparsette’ 8 ^ eins der besten Futterkräuter. Es verlangt eine hohe, sonnige Lage11Ut aüiem magern, thonigen und steinigen Boden. Die Blätter, vor der
. ) Hierbei noch in der Flora germanica: II. spinosissimum L. II.Ca P'tatHm Dsv.