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classis xvn.
Indigofera,
Blüthe gesammelt, werden als Thee benutzt. Sie ist nebst dem Kron-S. eine Zierde der Gärten. Sie lieben einen feuchten Boden, Denletztem setzt man gegen den Winter ins Glashaus.
Indigofera, Indigo.
4277. I. Anii L. foliis pinnatis oblongis trijugis,racetnis folio brevioribus, leguminibus falcatis, caule fru-ticoso.
Sichelfr ü chtig er I. tj. 6—8. Dieser immergrüne Strauch wird2 Fuss hoch; sein aufrechter Stengel ist ästig und weisslich. Die ge-fiederten Blätter bestehen aus 7—11 Blättchen, die ziemlich stumpf,— die jüngern ausgenommen — auf der Oberfläche kahl, auf der un-tern grau und alle gleich sind. Die seitenständigen Trauben sind etwasährenfürmig und bestehen aus kleinen rüthlichen Blüthcn. Die abwärts-gebogendn, ziemlich runden Hülsen sind vielsaamig und sprhigen an derobern Naht auf., In Indien.
4278. I. tinctoria L. foliis pinnatis oblongis gla-bris quadrijugis, racemis folio brevioribus, leguminibus tere-tibus subarcuatis, caule fruticoso. Mill. ic. t. 34. BlacioV.t. 596.
G'emeiner I. 1). 6. 7. Er unterscheidet sich von dem vorhergehen-den: durch verkehrt - eirunde, stumpfe Blätter, die auf beiden Flächenkahl sind; durch stielrunde, gerade Hülsen, die auch, wie die vorigen»eine ziemlich höckerige Naht haben und aufgcschwollen sind; durchkleine, schlaffe Trauben. In Ostindien.
Ausser diesen beiden Arten giebt es .noch andere, die in Indien g e *baut werden, um daraus durch Gührung den bekannten Indigo zu berei-ten. Man säet siadns Mistbeet und hält sie dann im warmen Treibhause»
G a l c g a, Geisraute .
4279. G. offici n ali s L. foliis pinnatis: foliolis la n 'ceolatis mucronatis glabris, stipulis lanceolatis sagittatis, l e 'guminibus erectis strictis. Mill. ic. t. 137. Seine, t. 208-Stuum 1. 6. Hayne Arzng. VI. 34.
Gemeine G. It. 6. 7. Der steife, aufrechte Stengel wird 3 — 4 Fushoch. Die Blätter bilden an der Wurzel einen Kreis, am Stengel wecsein sie ab; sie sind ungleichpaarig und enthalten 7 —13 ganzrandifi »