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Tolpis.
CLASSIS XIX.
Tolpis, Tolpis.
4604. T. barbata Gaektüj. foliis oblongis dentatis,podunculis unifloris. Gakrtüt. 2. t. 160. f. 1. Lau. ill. t.651. Crepis barbata Linx. Drepania barbata Juss.
Bärtige T. $■ 6. 7. Der Stengel ist aufrecht uml fusshoch; seinevielen Aeste sind an der Basis dünner und fast entgegengesetzt. Dielanzettförmigen Blätter sind fast unbehaart und rauh. Die schwefelgel-ben Krönchen sind unter der Basis röthlich: die auf der Scheibe fastganz schwarzroth. ■ Die äussere Hülle ist länger als die Kronen. Diestielrunden Saamen haben einen sehr zart gewimperten Pappus, unddabei 2 einfache lange Borsten. Auf sandigen Meerufern; bei Mont-pellier, am Vesuv, bei Messina.
Eine schöne Pflanze; man säet sie im Frühjahr ins Freie und ver-pflanzt sie nachher auf den bestimmten Platz.
Hyoser i ?, Schweinesalat.a. Ilyoseris H. Cass.
4605. II. radiata L. scapia uui/loris nudis, foliis gla-bris lyra tu - runcinatis dentatis: lacinia terminali trifida. Den#leonis minor Pluck. alui. t. 37. f. 2.
Strahlenblätteriger Sch. y. 7. 8. Der Schaft wird J — t Fus*hoch. Die Blumen- und Blattstiele sind weissbestäubt. Die Lappe' 1der Blätter sind ziegelartig sich deckend niedergebogen, auf beide"'Seiten gezähnt und kahl. Die häutigen Saamen haben einfache, uug"'stielte Kronen. Sollte sich bei Tübingen fuideu, wahrscheinlich g u "pflanzt oder gesäet, wie so vieles andre.
b. rtposeris Nu CK.
4606. H, foetida L. acaulis, scapis simplicissimi 8 »foliis pinnatilidis, seminibus nudis. Laps. Jbelida. W. W-
1.1. 49.
Stinkender Sch. y. 6. 7. Die stinkende Wurzel ist knolligtreibt einen einblüthigen, nackten Schaft. Die Blätter sind schrotsäg e 'zälmig und haben einen rautenförmigen Endlappcn; sie sind kahl. P efKelch hat an der Basis 3 ganz kleine angedrückte Blättchen.
Blütlie ist gelb und der Suaiue ohne Krone. Auf Gebirgen; üe 8tr ’Kärnth. Krain, Litorale, Salzb.