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2 (1833) [Classis XI. Genera. Dodecandria...] / [Dr.Johann Christian Mössler]
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1523
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Gnaphalium,

ORDO II.

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ovalis confertis erectis tomentosis, corymbo sessili. Hott.syst. 4. t. 30. f. 2.

Ansehnliches R. 1). 6 8. Der filzige Stengel wird fingerstark.Die genäherten Blätter sind ziemlich spitzig, ungeadert und auf beidenFlächen weisslichfilzig. Die Schirmtraube an der Spitze kat keinen ge-meinschaftlichen Stiel; ihre einblätterigen Stiele sind oft einblüthig.Die Kelche der kugelrunden Blumen sind fast zolllang; ihre fast runden,trockenen Schuppen sind hohl, stumpf, glänzend und purpurroth; siedecken sich dachziegelartig. Auf dem Kap.

Die Alten schrieben dem Sand-R. (4736.) ouftösende, lindernde Kräftezu; die neuern Aerzte haben es bei Urinverhaltung wirksam befunden.Man führte: Stoechadis citrinae flores; und von dem zweihäusigcn-R.:Gnaphalii flores. Einige von ihnen sind wahre Gartenzierden; ganzvorzüglich die ausländischen Arten, wovon die 2 letzten ins Glashausgehören. Sie bedürfen keiner besondern Pflege, sondern wollen nurvor der Kälte geschützt sein, und lieben das Licht. Im Sommer giebtman ihnen einen warmen Standort in fruchtbarer Erde. Man zieht sieaus Saanven im Mistbeete.

Xeranthemum, Spreublume.

4732. X. annuum L. anthodii squamis obtusis mu-cronatis, exterioribus subconcoloribus, interioribus elongatispatenti-radiantibus. Jacq. a. t, 388. Schk. t. 243. Mill.lc . t. 297. Gay. monogr. annal. soc. dhist. ruit. III. pl. 7.Heim. pl. erit. VII. ic. 864.

Gemeine Sp. Q. 7 9. Der aufrechte, kantige Stengel ist sehrfilzig und an 2 Fuss hoch. Die abwechselnden, ungestielten Blätter8 >nd linien-lanzettförmig, ganzrandig und auf der Unterfläche weiss-licli. Die einzelnen Blumen auf den Spitzen der Zweige sind violett°der purpurröthlich. Die weiblichen Blüthchen am Rande haben ge-haltene, aber nicht so ausgebreitete Narben, als die Zwitter; die letz-tern haben unter derselben einen kronenförmigen Rand; auch habenfi'e weiblichen Blüthchen eine ungleich 5-spaltige Mündung. Die Saa-ni cnkrone ist flachborstig; bei den weibl. Blüthchen finden sich nur 10| ler 2 ganz kurze Borsten. Auf trockenen Aeckern, Sandboden; Russ-land, Ungarn, Oestreich, Böhmen.

4733. X. inapertum W. anthodii squamis aculisMucronatis medio fusco lituratis, interioribus parum exser-