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CLASSIS XIX.
XerantUemum.
tis lanceolatis aculis patulis. X. annuum ß. Linn. Mohis.s. 6. t. 12. i'. 1. llcnj). pl, ciiu VII. ic. 863. X . erectum1’ksl. !
Geschlossene Sp. 0. 7. Die linien-lanzettförmigen Blätter simiauf beiden Flächen filzig. Die purpurröthliche Blume ist kleiner als dievorhergehende; sie öffnet sich kaum gegen Abend; ihre Hüllschuppensind ganz kahl mit braunem Streif. Im südlichen Europa.
4734. X. cylindraceum Sm. anlhodii s(|uainisrotundatis obtusis, litura baseos lomenlosa, interioribus pa-rum exsertis erectis, Renn. pl. erit. VII, ic. 862. Munis,sect. 6. t. 12. X. incan. foel. fl. min. exci. decr. X..inapertum I)cC. Lois. M. 13. et Florist, gemi. X. cylindri-cum Sm. Chardiniu cylindrica Dese.
Walzenköpfige Sp. ©.7. Nach diesen Kennzeichen und durchden schlanken Wuchs, sehr leicht von beiden vorigen zu unterscheiden,die Blüthenköpfchen nur halb so gross. Griechenland, Tauricn, Un-garn, Oestreich, Italien, Schweiz, Frankreich.
Helichry suin, Strohblume.
4735. H. luteo-album Renn, herbaceum, a]bu-lomeutosum, lbliis seiniamplexicaulibus lineari-lanceolatisrepandis: inferioribus oblusis, floribus glomeratis. Engl. b.1002. Stukm X. 38. Elichrys. conglomeratum Motitten.
Gelbweisse St. 0. 7 — 9. Der aufrechte Stengel ist nach obengetheilt, fusshoch und hat an der Basis aufsteigende Aeste. Die ab-wechselnden , ungcstielten Blätter sind halbumfassend, weich, wellen-förmig und spitzig: die obersten sind lanzettförmig und zugespitzt.Die kleinen Blüthen an den Spitzen der Aeste sind schmutzig gelb-weiss. Der etwas runde Kelch hat kahle, glänzend weisse oder blass-gelbe Schuppen. Es finden sich nur wenige, 5-spaltige Zwitter in derMitte: die sehr zahlreichen, zarten, weiblichen Krönchen haben hervor-ragende, blutrothe Griffel. Die sehr zarte Saamenkrone ist scharf.Auf Sandboden, am häufigsten auf überschwemmten Plätzen.
4736. H. arenarium Mnch. herbaceum, ir?cano-tomentosiun, foliis inferioribus spalulatis: superioribus