1614 CLASSIS XIX. Silphium.
und verpflanzt sie dann an ihre Plätze. Die Ausdauernden lassen sichauch durch Wurzeltheilung vermehren.
Ord. IV. Polygamia necessaria.
Flosculi disci hermaphroditi, steriles; radiifeminei, fructiferi.
Silphium, Silphie .
4993. S. perfoliatum L. foliis opposltiä deltoi-dibus peliolatis perfoliatis, caule tetragono laevi. Schic.t. 262. semen.
Durchwachsenes. 21.7 — 9. Der Stengel wird 6 — 9 Fusshoch. Die Wurzel - und untersten Stengelblätter sind siigezähnig undeirund; weiter hinauf sind sie an ihrer Basis verwachsen; die oberstensind am breitesten und auch durchwachsen. Die runden, geneigtenBlumenstiele stehen an der Spitze und in den obersten Blattwinkeln.Der sparrige Kelch ist stumpf. Die gelbe Blume enthält 24 Strahlenmit 2-theiligen Griffeln. Die unfruchtbare Scheibe hat einfache undlängere Griffel. In Nordamerika.
% 4994. S. connatum L. foliis oppositis sessili-bus perfoliatis, caide tereti scabro.
Verwachsene S. 1\. 7 — 9. Der Stengel wird weniger hoch.Die Blätter sind auch eirund und gestielt; die ganz obersten hingeg entynd an der Grundfläche ganz mit einander verwachsen, wo sieeine grosse Vertiefung bilden, worin sich Wasser sammelt. Die Bh 1 'men bilden eine gabelästige Endrispe; die einzelnen, eiublüthigcn Stiel 0in den Theilungen sind von der Länge der Glieder; Der sparrige Kel^hat eirunde, etwas stumpfe, an der Spitze rückwärts gebogene Schuf'pen. Die gelbe Blume besteht aus 12 verlängerten Strahlen. P‘ eZwitter sind unfruchtbar. Daselbst.
Sie lieben eine gpte, milde Erde. Man zieht sie aus Saamen u "^versetzt die Pflänzchen im Herbst. Sie werden auch durch diezel vermehrt.
Polymnia, Polymnie.
% 4995. P. Uvedalia L. foliis trilobis 'aculis **
i