Calendula.
ORDO IV.
1615
petiolum decurrentibus: lobis anguloso-sinuatis. P. macu-luia Cav. ic. 3. t. 227.
Carolinische P. y. 10. Sie wird 8 — 10 Fuss hoch. Die gros-sen , entgegengesetzten Blätter sind schön grün. Die gelben Blumenstehen in fast ungestielten Köpfen. In Virgin. Carolina, Mexiko.
Man zieht sie aus Saamen in Töpfen, in der Folge lassen sie sichauch durch VVurzeltheilung vermehren. Sie kommt im Freien fort undliebt eine fruchtbare, tiefgute Erde.
Calendula, Ringelblume.
4996. C. ar,vensis L. seminibus cymbiformibusmuricatis incurvis : exterioribus lanceolalo - subulatis, foliisfordalo-Ianceolatis acuminalis. Schk. t. 265. semen. Calthaofjicinalis Scor.
Acker - R. ©. 6—8. Der aufsteigende, kantige Stengel ist ästig,etwas scharf, handhoch und höher. Die abwechselnden, ungestieltenBlätter sind halbumfassend, weichbehaart und am Rande etwas buchtig-gezähnelt. Die gestielten, einzelnen Blumen an der Spitze sind citron-gelb oder pomeranzengelb, Die Saamen sind auf dem Rücken mitStacheln besetzt: die inneren kürzer und gekrümmt; die äusseren auf-fecht Unter der Saat; Oestr. Bay. Schwab. Frank. Sachs. Halle.
4997. C. ol'ficinalis L. seminibus cymbiformibus,muricatis, omnibus incurvatis: intermediis sublanccolalis;ex terioribus rotundatis sublaevibus. Stukm. 1. 3. IIayne
Arzng. IX. 47.
Gemeine R. Q. 7 — 9- Sie unterscheidet sich von der vorher-gehenden: durch einen höheren, dickeren und steiferen Stengel; durchbreitere, spatclförmige Blätter; durch 3 Mal grössere Blumen, derenStrahlen gelb, die Scheibe orange und deren Saamen alle gekrümmtu "d kahnförmig sind. Sie variirt mit vollen und bunten Blumen. Siebat einen eigenen Geruch. Im südl. Europa und in Deutschland ein-heimisch geworden.
% 4998. C. stellata L. seminibus cymbiformibusuicurvaiis muricatis: exterioribus 5 ovato - lanceolalis mar-