1616
I CLASSIS XIX.
Calendula.
gine membranaceis dentatis dorso muricatis. Cav. ic. 1. t.5. Schk. t. 265.
Sternsaamige R. ©.7 — 9. Diei—2 Fuss lange Pflanze istmehr gestreckt ais aufrecht und breitet sich in viele Zweige aus. Dielänglichen Blätter stehen mit den Zweigen abwechselnd und sind um-fassend. Die vielen Strahlen sind saffranfarbig und die Scheibe istblassroth. Die inneren Saamen sind mehr schneckenförmig gekrümmt.Auf Aeck. in der Barb.
% 4999. C. pluvialis L. foliis angusto-lanceolatissinuato-denticulatis, caule folioso, pedunculis filiformibus.Mill. ic. t. 75. f. 2. Schk. t. 264. semen.
Regen - R. ©.6—8. Der niedergebogene, schwache Stengel wird6 — 8 Zoll hoch und höher. Die länglichen Wurzelblätter sind etwasfleischig und blassgrün; die des Stengels haben längere und spitzigereZähne als die der folgenden. Die Blumen sind auch grösser; ihre weis-sen Strahlen sind äusserlich röthlich. Auch der Saame hat Aehnlich-keit mit dem folgenden. Am Cap.
% 5000. C. hybrida L. foliis oblongo -lanceolatisobtusis dentatis, caule folioso, pedunculis superne incras-satis. Mill. ic. t. 75. f. 1. Schk. t. 264.
Bastard t R. ©. 7. 8. Der Stengel hat mit vorigem gleiche Höhe.Die fleischigen Blätter sind, wie die ganze Pflanze, mit mehrmahl g e 'gliederten, feinen Borsten besetzt. Der Kelch besteht aus 8 — f ®Blättchen und enthält eben so viel weibliche Blüthchen, welche weisäund an der Basis etwas roth und auf der Unterfläche blassviolett g e 'streift sind. Die Saamen sind fast 3-kantig, die der Zwitter flach undhäutig gerandet. Daselbst
I
Arclotis, Bahrenohr,
^ 5001. A. tristis L. flosculis radiantibus steril*'bus ([uadripariilis. Sciik. t. 264. Willd. et Pehs. subhypochondriaca Commel. r. t. 36.
Flederspaltiges B. ©. 7 — 9. Die Stengel sind weitschweifiSund rauh. Die Blätter sind dick, leicht zerbrechlich; auf der Unt*Jfläche weisslich und wolb'g ; sie sind verschieden gelappt und am R*** 1