CLASSIS XX. SPECIES,
GYNANDRIA,
stamina pistillo, supra germen, inserta.0 r (1 o I.
MONANDRIA, anthera unica*):
Orchis, Orchis, Knabenkraut.a. tubera integra rotundata',labium amplissimum:
5004. O. Morio L. Libello hilobo, lobo medio em ar 'ginato: lateralibus crenulatis deflexis, calcare adseendent®
’) Die schöne Familie der Orchideen charnkterisirt sich inReihe der Kntwickelungesfufen des Gewächsreichs durch die \ or j , 1 l )düng der Refruchtungsthcile für die Hananengcwäclise (wie man d*in meiner Hotanik, Leipzig 1828, von S. 342 bis 344, auch 361.“^363 nachlesen kann). Das Streben geht nach Hervorbringung * ,n ..3-blätterigen Kelchs und einer 3r blätterigen lilumenkrone, einesfels und dreier Staubgefässe, die sich bei dein höchsten AbschlussBildung verdoppeln. Bei den meisten Orchideen , welche noch die .den Blüthenhüllen deutlich erkennen lassen, ist ein Kelchblattoben; zwei seitliche nach aussen und unten, bei wenigen nach 0 jgerichtet, von den 3 Blumenblättern hängt das grösste nach untenbildet die Lippe, zwei seitliche richten sich nach oben mul i
niehreren Formen vor dem obern Kelchblattc. Der Staubfaden '* ^
und dick, bildet nach oben zugleich den Staubbeutel und öffne ,daher nach vom in zwei Fächern, in denen die Staubkörpercheu tF olllinnria sc. corpuscula) befindlich, bei mehreren gestielt und gf s l aüC |isind. Der Griffel, welcher nur als Centrralgcbilde erscheint, ' s 0 eihhier nicht, wie man gewöhnlich sagt, mit dem Staubfaden zuj- ( | e rsondern in ihn hineingewachsen, und nur seine Narbe zeigt ,lfl ' heri 1 -Vorderseite des Staubfadens, gleich unter den Staubbeute gs-Manche Schriftsteller haben durch sonderbare Benennungen ( ^n-wölmliclien Namen der Theile verbessern wollen und da«l«ffänger das Studium dieser Gewächse nicht wenig erschwert. Jci>
man den Entwickeluugsgang der Natur, und sieht nun, vvie