land vom Urnerboden bis zumSchänniserberg geniesst und täglichGemsen weiden sieht.
Hätzingen (bei der Brücke574 m, 588 Einwohner, Civilge-meinde, kirchlich zu Betschwandengehörig) bietet das Bild fröhlichenFleisses und selbstbewussten Auf-strebens. Wie arbeiten hier dieRäder und bringen Wohlstand in’sLand! Herrschaftliche Villen mitreizenden Gärten schmücken denOrt, aus allen Fenstern schaut dasBehagen, die daselbsterrichtete Sekundar-schule bekundet ein übergewöhnliche bäuerlicheVerhältnisse hinaus-gehendes Bildungsbe-dürfnis. Alles zeugtvon dem Geist der Be-triebsamkeit , der miteiner wohlgeleiteten In-dustrie einzieht. — Vonhier an nimmt dieGegend einen etwasandern Charakter an.
Sie wird geschlossener,rauher, ernster. Derebene Thalgrund verengtsich, von der Westseiteher drängen die düsternFelsgehänge der Braun-waldberge sich immernäher in’s Thal vor,die höhern Berggipfel
Der Diesbachfall.