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trachten — und dieselbe zur Benutzung für denGeographen und Historiker vom Fache auf einerein wissenschaftliche Basis zu begründen ge-denke, hofft er um so mehr eine billige Be-rücksichtigung der Kritik, als in einer Taschen«bibliothef für Jedermann — soll der Zweckallgemeiner Verbreitung erreicht werden — dasUnterhaltende mit dem Belehrendengleichen Schritt halten muß.
Daß sich in der Darstellung Manches nichtso rundet, und in jene nationalen, der philo-sophisch - historischen Deduktion eigenthümlichenGruppirungen zusammenrcihet, liegt in denGesetzen der Chronologie begründet, derenFingerzeigen ich in gegenwärtigem Abriß treugefolget bin.
Es liegt mir nur noch ob, von den Quel-len, aus denen zu schöpfen mir vergönntwar, Rechenschaft zu geben, und so — nachErwähnung der Werke eines Ramusio, Pur-chas, Hackluyt, Dodwell, Gossclin, des Bros-ses, Dalrpmple, Hawkesworth, Bernoulli,Churchill, Prcvost, Hulsius, Tavcrnier, The-venot, Zimmermann, Ehrmann, Sprengel u.m.a., den Pariser Geographen Walkenaer undEyriös hiermit öffentlich meinen Dank aus-zusprechcn, dem ersteren für sein trefflichesund besonders in Hinsicht der französisch-afri-kanischen Handels - Colonien ausgezeichnetesWerk: Hisloii'6 Aouorulo <>68 Vo^gA68 ou,ilouveüo oollsctiou <Is8 reIatior>8 rlo Vo^a§68pur inöl' et pgo tei're, ?ari8 1827. XI Vol.,dem Letzteren für seine gediegene Fortsetzungvon Malte - Bruns ^uiuüe8 cl68 Vo^aZ68,