zosen verdankt man ihre vollendete Entdeckung,wenigstens des Landes, welches bei Küstenfah-ren zuerst kann wahrgenommen und erforschtwerden. Im Innern des Comments und jen-seits der blauen Berge mag noch Manches füruns in tiefer Dunkelheit begraben liegen.
Wir glauben hier die Reife des Carmcli-ters, Pater a Lemcta IHnitute, ?) 1629
nicht mit Stillschweigen übergehen zu dürfen,welche, ob sie gleichwohl nicht Entdeckung frem-der Länder, sondern Bekehrung vom Hcidcn-khume zu ihrem Zwecke harte, dennoch zur Be-kanntwerdung des Innern von Pcrsien und In-dien vieles beitrug, und schon aus dem Grundehier einen Platz verdient, weil unser PaterPhilippus, welcher »ach dem Engländer An-thony Jenkinson, der von 1557 bis 4565Asten durchwandert hatte, und dem MisstonairDon Pedro Cubero, einem Spanier, die-sen Landstrich, so wie die Völkerschaften derBaschkiren, Kalmücken und Kirgisen zum Ge-genstand seiner Beobachtung machte, einen fürEthnographie und Erdkunde nicht unwichtigenBericht hinterließ.
Ein deutscher Ritter aus einer der ältesten 1630sächsischen Familien, Georg Christoph vonNeitzschih unternahm in dem darauf folgen-den Jahre eine Reise über Venedig und Con-stantinopel nach Aegypten, von Damiette nach
7) Er war imI. 1003 zu Malauccnne geboren, einerStadt in Frankreich, die zum Gebiete von Avignon ge-hörte. Sein Laufname war Esprit Julien. Alser aber 1621 Karmeliter ward, erhielt er obigenOrdensnamen.