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endlich bis Manilla wagte. Von da waren diechinesischen Küstenfahrer sein nächstes Ziel. Aufeinem solchen Naubzeuge entdeckte er 1687 diebis dahin gänzlich unbekannten Inseln Ba-Schi. Nun streifte sein Fahrzeug an den Mo-lukkcn vorbei bis nach Neuholland. Mit jedemTage wurde ihm der Neid, die Rvhheit unddie Habsucht seiner Genossen unerträglicher, sodaß er nur die erste schickliche Gelegenheit ab-lauschen wollte, diesem schrecklichen Bunde zuentrinnen. Auf einer der nikobarischen Inselnführte er diesen lebensgefährlichen Plan aus undentfloh auf einem durchlöcherten Kahne. Mehrtodt, als lebendig, ward er vom Sturme andie Küste von Sumatra geschleudert. Doch seinekräftige Natur half, wie schon so oft, sich auchhier wieder selbst. Nach verschiedenen Reisennach Tunkin, Malacca, Madras und Benkulen,wo er einige Monate als Oberkanvnier gedienthatte, schiffte er sich nach England ein und kam1691 glücklich in seinem Vaterlande an. Daserste Erscheinen seiner Reise und die Beschrei-bung der fast unglaublichen Abentheuer erregtengroßes Aufsehen. Charles Montague, Vorste-her der königl. Gesellschaft, stellte ihn dem Lordder Admiralität, Graf von Oxford, vor, unddieser vertraute ihm sogleich den Noe-Buck, einSchiff von zwölf Kanonen, an, um nach Neu-hvlland auf Entdeckungen auszufahren.
Mit diesem Zeitpuncte beginnen nun eigent-lich seine wichtigsten Entdeckungen. Obgleichseine Laufbahn als Nautiker schon mit dem Jahre1679 auf dem rein practischen Wege ihren An-fang nahm, so ist doch der 6. Januar 1699,