Einleitung.
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^-^em Gesetze der Zeit unterworfen, ist alle materielle oderauch leiblich- geistige Lebendigkeit um so vollendeter, je mehrderen bedeutende und vielartige Wirkungen der Thätigkeitsäuße-rungen in unsere Sinne fallen, je öfter, je vollkommener in-nerhalb den Bedingniffen der gegebenen Zeit die gegenseitigeWechselwirkung mit einer andern fremdartigen Thätigkeit be-schleunigt wird, je häufiger der Act des Absatzes von dem, wasüberflüssig, und der Aufnahme von dem, was mangelt, wieder-holt wird, so wie beim belebenden und begeistenden Athmungs-hergang in unserm leiblichen Bestehn aus dem größten allerMeere, aus dem Ocean der irdisch atmosphärischen Flüssigkeitzur Ernährung und Erregung des den Körper nach allen Rich-tungen durchströmenden Blutes, unaufhörlich Neues, Fremd-artiges und Mangelndes aufgenommen, das gleichartig über-fiüssiggewordene an die äußere Natur abgesetzt wird. Diese Thä-tigkeit eines vollkommenen Lebens beurkundet sich als wahr-nehmbare Bewegung der Theile unter sich oder im Ver-hältniß zur äußerlichen Umgebung anderer Körper im thierischenLeben als willkürliche Bewegung.
Ohne gerade weit auszuholen oder statt Thatsachen bloßVergleiche anzuführen, wird es in Wahrheit nicht schwer, in demWirken der Gesammtnatur nachzuweisen, daß alles Leben undalle innere Kraft in den tausendfältigen Abstufungen einer mehr
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