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(VII- Classe. Samer.)
Reiß haben, leben vom Mark der Frucht wie von Brod,besonders in Losro, Lonoa und auf den Papus-In-seln, wo wegen der Felsen fast nichts wachst und wodie Fremden Hunger sterben müßten, da es ein schlechtesund schwer verdauliches Brod ist. Man kocht die Hülsen,nimmt das fcderkieldicke Mark heraus und kocht es nocheinmal mit Oalaxxus-Milch oder Fischsaft; ist dann eß-bar. Die grünen Blatter werden wie 6lang als Gemüse ^
gegessen. Das gepulverte Holz braucht man als ein sehrbelobtes Stärkungsmittel besonders gegen Impotenz. ZnChina werden die Stämme so dick, daß man Steuerruderdavon und aus den krummen Aesten Anker machen kann.
Der Mangle in Wcstindien ist wahrscheinlich derselbeBaum, Varinga aber, der ebenfalls Wurzeln aus den-Aesten fallen läßt , ist verschieden. (kkunaxd III. r. 68-)
Ist kkli. N'inriorrlaira.
2. Mangiurn minus, kalun; lels^ns Mangis-doorn.
Ist strauchartig, kaum schenkelsdick, Blüthen und Früchteziemlich so, diese hangen gewöhnlich zu zweyen wie Wachs-kerzen herunter; Mark nicht eßbar. Wachst etwas weiter ^vom Strande in dichten Wäldern, aber so, daß auch noch ^das Meerwasser hinbringen kann. Holz weich und daherunbrauchbar, mit der Rinde aber färbt man häufig hoch-roth; auch thut man sie zum Getränk Saguer und kautsie mit Lirl unb Kalk. (Hurnxtt III. r. 69.) Ist kd. c)'-Ilncttla.
Z. Mangluna cligiiaturn, lonlcs kararnpioean; 6s-kingsrts Mangln-dooin. Stamm kürzer und schlanker,wie ein Pfahl, mit glatter Rinde; Blätter 6 Zoll lang, !3 breit, am Ende der Zweige, gegenüber, bitter; Blüthenkleiner, 8 bis lospaltig, umgeschlagen. Frucht nur fin-gcrslang, grün und glatt, mit eßbarem Mark. Holz weich, ,brennt schlecht, wachst auch an Flußufcrn und im Trockes